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Psalm 111

Preis der Segnungen Gottes

1Halleluja! Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen im Rat der Frommen und in der Gemeinde. 2Groß sind die Werke des HERRN; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran. (Ps. 104,24) 3Was er ordnet, das ist löblich und herrlich; und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. 4Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. 5Er gibt Speise denen, die ihn fürchten; er gedenkt ewiglich an seinen Bund. (Ps. 145,15) 6Er läßt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk, daß er ihnen gebe das Erbe der Heiden. 7Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Gebote sind rechtschaffen. 8Sie werden erhalten immer und ewiglich und geschehen treulich und redlich. 9Er sendet eine Erlösung seinem Volk; er verheizt, daß sein Bund ewiglich bleiben soll. Heilig und hehr ist sein Name. 10Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Das ist eine feine Klugheit, wer darnach tut, des Lob bleibt ewiglich. (Spr. 1,7)

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2Denn ihre Freude war überschwenglich, da sie durch viel Trübsal bewährt wurden; und wiewohl sie sehr arm sind, haben sie doch reichlich gegeben in aller Einfalt. 3Denn nach allem Vermögen (das bezeuge ich) und über Vermögen waren sie willig 4und baten uns mit vielem Zureden, daß wir aufnähmen die Wohltat und Gemeinschaft der Handreichung, die da geschieht den Heiligen; 5und nicht, wie wir hofften, sondern sie ergaben sich selbst, zuerst dem HERRN und darnach uns, durch den Willen Gottes, 6daß wir mußten Titus ermahnen, auf daß er, wie er zuvor angefangen hatte, also auch unter euch solche Wohltat ausrichtete. 7Aber gleichwie ihr in allen Stücken reich seid, im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allerlei Fleiß und in eurer Liebe zu uns, also schaffet, daß ihr auch in dieser Wohltat reich seid. 8Nicht sage ich, daß ich etwas gebiete; sondern, dieweil andere so fleißig sind, versuche ich auch eure Liebe, ob sie rechter Art sei. 9Denn ihr wisset die Gnade unsers HERRN Jesu Christi, daß, ob er wohl reich ist, ward er doch arm um euretwillen, auf daß ihr durch seine Armut reich würdet.

2.Kor. 8,2 bis 2.Kor. 8,9 - Luther (1912)


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