1 Lobet Jahwe! Preisen will ich Jahwe von ganzem Herzen im Kreise der Aufrichtigen und in der Gemeinde. 2 Groß sind die Taten Jahwes, sie werden erforscht von allen, die Lust an ihnen haben. (Ps. 104,24) 3 Majestät und Pracht ist sein Tun; und seine Gerechtigkeit besteht ewiglich. 4 Er hat ein Gedächtnis gestiftet seinen Wundertaten; gnädig und barmherzig ist Jahwe. 5 Er hat Speise gegeben denen, die ihn fürchten; er gedenkt in Ewigkeit seines Bundes. (Ps. 145,15) 6 Er hat seinem Volke kundgemacht die Kraft seiner Taten, um ihnen zu geben das Erbteil der Nationen. 7 Die Taten seiner Hände sind Wahrheit und Recht; zuverlässig sind alle seine Vorschriften, 8 festgestellt auf immer, auf ewig, ausgeführt in Wahrheit und Geradheit. 9 Er hat Erlösung gesandt seinem Volke, seinen Bund verordnet auf ewig; heilig und furchtbar ist sein Name. 10 Die Furcht Jahwes ist der Weisheit Anfang; gute Einsicht haben alle, die sie ausüben. Sein Lob besteht ewiglich. (Spr. 1,7)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 109,11 bis 111,4; Psalm 111,5 bis 115,1; Luther (1570): Psalm 110,1 bis 112,9
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10und dein Gaumen wie der beste Wein,...der meinem Geliebten sanft hinuntergleitet, der über die Lippen der Schlummernden schleicht. 11Ich bin meines Geliebten und nach mir ist sein Verlangen. 12Komm, mein Geliebter, laß uns aufs Feld hinausgehen, in den Dörfern übernachten. 13Wir wollen uns früh aufmachen nach den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock ausgeschlagen ist, die Weinblüte sich geöffnet hat, ob die Granaten blühen; dort will ich dir meine Liebe geben. 14Die Liebesäpfel duften, und über unseren Türen sind allerlei edle Früchte, neue und alte, die ich, mein Geliebter, dir aufbewahrt habe. 1O wärest du mir gleich einem Bruder, der die Brüste meiner Mutter gesogen! Fände ich dich draußen, ich wollte dich küssen; und man würde mich nicht verachten. 2Ich würde dich führen, dich hineinbringen in meiner Mutter Haus, du würdest mich belehren; ich würde dich tränken mit Würzwein, mit dem Moste meiner Granaten. 3Seine Linke sei unter meinem Haupte, und seine Rechte umfasse mich.
Hohesl. 7,10 bis Hohesl. 8,3 - Elberfelder (1905)