Luther > AT > Psalm > Kapitel 29 🢞 Luther mit Strongs

Psalm 29

Der große Lobpreis der Herrlichkeit Gottes.

 1  Ein Psalm Davids. Bringet her dem HErrn, ihr Gewaltigen, bringet her dem HErrn Ehre und Stärke! (Ps. 89,7; Ps. 103,20)  2  Bringet dem HErrn die Ehre seines Namens; betet an den HErrn in heiligem Schmuck! (Ps. 110,3)  3  Die Stimme des HErrn geht über den Wassern; der Gott der Ehren donnert, der HErr über großen Wassern. (Hiob 37,2)  4  Die Stimme des HErrn geht mit Macht; die Stimme des HErrn geht herrlich.  5  Die Stimme des HErrn zerbricht die Zedern; der HErr zerbricht die Zedern im Libanon.  6  Und macht sie hüpfen wie ein Kalb, den Libanon und Sirjon wie ein junges Einhorn. (5.Mose 3,8-9)  7  Die Stimme des HErrn sprüht Feuerflammen.  8  Die Stimme des HErrn erregt die Wüste; der HErr erregt die Wüste Kades.  9  Die Stimme des HErrn erregt die Hinden und entblößt die Wälder; und in seinem Tempel sagt ihm alles Ehre.

 10  Der HErr sitzt, eine Sintflut anzurichten; und der HErr bleibt ein König in Ewigkeit.  11  Der HErr wird seinem Volk Kraft geben; der HErr wird sein Volk segnen mit Frieden. (Ps. 28,8-9)

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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 27,2 bis 29,9; Psalm 29,9 bis 31,18; Luther (1570): Psalm 28,1 bis 30,7

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29Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es 30und nahm die Krone seines Königs von seinem Haupt, die am Gewicht einen Zentner Gold hatte und Edelgesteine, und sie ward David auf sein Haupt gesetzt; und er führte aus der Stadt sehr viel Beute. 31Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem. 1Und es begab sich darnach, dass Absalom, der Sohn Davids, hatte eine schöne Schwester, die hieß Thamar; und Amnon, der Sohn Davids, gewann sie lieb. 2Und dem Amnon ward wehe, als wollte er krank werden um Thamars, seiner Schwester, willen. Denn sie war eine Jungfrau, und es deuchte Amnon schwer sein, dass er ihr etwas sollte tun. 3Amnon aber hatte einen Freund, der hieß Jonadab, ein Sohn Simeas, Davids Bruders; und derselbe Jonadab war ein sehr weiser Mann. 4Der sprach zu ihm: Warum wirst du so mager, du Königssohn, von Tage zu Tage? Magst du mir's nicht ansagen? Da sprach Amnon zu ihm: Ich habe Thamar, meines Bruders Absalom Schwester, liebgewonnen. 5Jonadab sprach zu ihm: Lege dich auf dein Bett und stelle dich krank. Wenn dann dein Vater kommt, dich zu besuchen, so sprich zu ihm: Lass doch meine Schwester Thamar kommen, dass sie mir zu essen gebe und mache vor mir das Essen, dass ich zusehe und von ihrer Hand esse.

2.Sam. 12,29 bis 2.Sam. 13,5 - Luther (1912)