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Psalm 29

Der große Lobpreis der Herrlichkeit Gottes

1Ein Psalm Davids. Bringet her dem HERRN, ihr Gewaltigen, bringet her dem HERRN Ehre und Stärke! (Ps. 89,7; Ps. 103,20) 2Bringet dem HERRN die Ehre seines Namens; betet an den HERRN im heiligen Schmuck! (Ps. 110,3) 3Die Stimme des HERRN geht über den Wassern; der Gott der Ehren donnert, der HERR über großen Wassern. (Hiob 37,2) 4Die Stimme des HERRN geht mit Macht; die Stimme des HERRN geht herrlich. 5Die Stimme des HERRN zerbricht die Zedern; der HERR zerbricht die Zedern im Libanon. 6Und macht sie hüpfen wie ein Kalb, den Libanon und Sirjon wie ein junges Einhorn. (5.Mose 3,8-9) 7Die Stimme des HERRN sprüht Feuerflammen. 8Die Stimme des HERRN erregt die Wüste; der HERR erregt die Wüste Kades. 9Die Stimme des HERRN erregt die Hinden und entblößt die Wälder; und in seinem Tempel sagt ihm alles Ehre.

10Der HERR sitzt, eine Sintflut anzurichten; und der HERR bleibt ein König in Ewigkeit. 11Der HERR wird seinem Volk Kraft geben; der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden. (Ps. 28,8-9)

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17Und der König sprach zu seinen Trabanten, die neben ihm standen: Wendet euch und tötet des HERRN Priester! denn ihre Hand ist auch mit David, und da sie wußten, daß er floh, haben sie mir's nicht eröffnet. Aber die Knechte des Königs wollten ihre Hände nicht an die Priester des HERRN legen, sie zu erschlagen. 18Da sprach der König zu Doeg: Wende du dich und erschlage die Priester! Doeg, der Edomiter, wandte sich und erschlug die Priester, daß des Tages starben fünfundachtzig Männer, die leinene Leibröcke trugen. 19Und die Stadt der Priester, Nobe, schlug er mit der Schärfe des Schwerts, Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Esel und Schafe. 20Es entrann aber ein Sohn Ahimelechs, des Sohnes Ahitobs, der hieß Abjathar, und floh David nach 21und verkündigte ihm, daß Saul die Priester des HERRN erwürgt hätte. 22David aber sprach zu Abjathar: Ich wußte es wohl an dem Tage, da der Edomiter Doeg da war, daß er's würde Saul ansagen. Ich bin schuldig an allen Seelen in deines Vaters Hause. 23Bleibe bei mir und fürchte dich nicht; wer nach meinem Leben steht, der soll auch nach deinem Leben stehen, und sollst mit mir bewahrt werden. 1Und es ward David angesagt: Siehe, die Philister streiten wider Kegila und berauben die Tennen.

1.Sam. 22,17 bis 1.Sam. 23,1 - Luther (1912)


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