1 Ein Lied Davids im höhern Chor. Ich freute mich über die, die mir sagten: Lasset uns ins Haus des HErrn gehen! (Ps. 26,6-8) 2 Unsere Füße stehen in deinen Toren, Jerusalem.
3 Jerusalem ist gebaut, dass es eine Stadt sei, da man zusammenkommen soll, 4 da die Stämme hinaufgehen, die Stämme des HErrn, wie geboten ist dem Volk Israel, zu danken dem Namen des Herrn. 5 Denn daselbst stehen die Stühle zum Gericht, die Stühle des Hauses David.
6 Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben! (Sach. 4,7) 7 Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! 8 Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen. 9 Um des Hauses willen des HErrn, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen.
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 121,8 bis 126,6; Luther (1570): Psalm 119,160 bis 122,2; Psalm 122,3 bis 126,2
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Ansicht der modernen Stadt Jerusalem vom Ölberg
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16Und der HErr sprach zu Mose: Mache dich morgen früh auf und tritt vor Pharao (siehe, er wird ans Wasser gehen) und sprich zu ihm: So sagt der HErr: Lass mein Volk, dass es mir diene; 17wo nicht, siehe, so will ich allerlei Ungeziefer lassen kommen über dich, deine Knechte, dein Volk und dein Haus, dass aller Ägypter Häuser und das Feld und was darauf ist, voll Ungeziefer werden sollen. 18Und ich will des Tages ein Besonderes tun mit dem Lande Gosen, da sich mein Volk aufhält, dass kein Ungeziefer da sei; auf dass du innewerdest, dass ich der HErr bin auf Erden allenthalben; 19und will eine Erlösung setzen zwischen meinem und deinem Volk; morgen soll das Zeichen geschehen. 20Und der HErr tat also, und es kam viel Ungeziefer in Pharaos Haus, in seiner Knechte Häuser und über ganz Ägyptenland; und das Land ward verderbt von dem Ungeziefer.
2.Mose 8,16 bis 2.Mose 8,20 - Luther (1912)