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Psalm 101

Ein Fürstengelübde

1Ein Psalm Davids. Von Gnade und Recht will ich singen und dir, HERR, lobsagen. 2Ich handle vorsichtig und redlich bei denen, die mir zugehören, und wandle treulich in meinem Hause. 3Ich nehme mir keine böse Sache vor; ich hasse den Übeltäter und lasse ihn nicht bei mir bleiben. (Spr. 20,8; Spr. 20,28) 4Ein verkehrtes Herz muß von mir weichen; den Bösen leide ich nicht. 5Der seinen Nächsten heimlich verleumdet, den vertilge ich; ich mag den nicht, der stolze Gebärde und hohen Mut hat. 6Meine Augen sehen nach den Treuen im Lande, daß sie bei mir wohnen; und habe gerne fromme Diener. (Spr. 22,11) 7Falsche Leute halte ich nicht in meinem Hause; die Lügner gedeihen bei mir nicht. 8Jeden Morgen will ich vertilgen alle Gottlosen im Lande, daß ich alle Übeltäter ausrotte aus der Stadt des HERRN. (Spr. 20,26)

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29und erzürnten ihn mit ihrem Tun; da brach auch die Plage unter sie. 30Da trat Pinehas herzu und schlichtete die Sache; da ward der Plage gesteuert. 31Das ward ihm gerechnet zur Gerechtigkeit für und für ewiglich. 32Und sie erzürnten ihn am Haderwasser, und Mose ging es übel um ihretwillen. 33Denn sie betrübten ihm sein Herz, daß ihm etliche Worte entfuhren. 34Auch vertilgten sie die Völker nicht, wie sie doch der HERR geheißen hatte; 35sondern sie mengten sich unter die Heiden und lernten derselben Werke 36und dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zum Fallstrick.

Ps. 106,29 bis Ps. 106,36 - Luther (1912)


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