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Der Brief des Paulus an die Römer

Römer 1
1,1: Paulus der Apostel der Heiden
1,8: Der Wunsch des Paulus, nach Rom zu kommen
1,16: Das Evangelium als Kraft Gottes
1,18: Die Gottlosigkeit der Heiden

Römer 2
2,1: Der Maßstab des göttlichen Gerichts
2,17: Die Anklage gegen die Juden

Römer 3
3,1: Gottes unwandelbare Treue
3,9: Die Schuld aller vor Gott
3,21: Die Rechtfertigung allein durch Glauben

Römer 4
4,1: Abraham der Vater des Glaubens

Römer 5
5,1: Frieden mit Gott
5,12: Adam und Christus

Römer 6
6,1: Taufe und neues Leben

Römer 7
7,1: Freiheit vom Gesetz
7,7: Der Mensch unter dem Gesetz

Römer 8
8,1: Das Leben im Geist
8,18: Hoffnung für die Schöpfung und Gewissheit des Heils

Römer 9
9,1: Israels Gotteskindschaft
9,6: Die Kinder der Verheißung als das wahre Israel
9,14: Gottes freie Gnadenwahl
9,30: Gesetzesgerechtigkeit und Glaubensgerechtigkeit

Römer 10
10,14: Israel hat keine Entschuldigung

Römer 11
11,1: Nicht ganz Israel ist verstockt
11,11: Die Berufung der Heiden als Hoffnung für Israel
11,17: Warnung an die Heidenchristen vor Überheblichkeit
11,25: Israels endliche Errettung
11,33: Lobpreis der Wunderwege Gottes

Römer 12
12,1: Das Leben als Gottesdienst
12,3: Die Gnadengaben im Dienst der Gemeinde
12,9: Das Leben der Gemeinde

Römer 13
13,1: Die Stellung zur staatlichen Gewalt
13,8: Die Liebe als Erfüllung des Gesetzes
13,11: Leben im Licht des kommenden Tages

Römer 14
14,1: Von den Schwachen und Starken im Glauben

Römer 15
15,14: Die Vollmacht des Apostels
15,22: Reisepläne des Apostels

Römer 16
16,1: Empfehlung der Phöbe. Grüße
16,17: Warnung vor Irrlehrern
16,21: Grüße der Mitarbeiter
16,25: Lobpreis Gottes

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20Und der HERR redete zu Mose und sprach: 21Wenn sich jemand dadurch versündigt und vergreift am HERRN, daß er seinem Volksgenossen etwas Anvertrautes oder Hinterlegtes ableugnet oder gewalttätigerweise raubt; 22oder wenn er etwas Verlorenes gefunden hat und es ableugnet und schwört einen falschen Eid wegen irgend etwas von alledem, womit sich ein Mensch versündigen mag; 23wenn er nun, nachdem er also gesündigt hat, sich schuldig fühlt, so soll er den Raub, den er genommen hat, oder das erpreßte Gut, das er sich gewalttätigerweise angeeignet hat, oder das anvertraute Gut, das ihm anvertraut worden, oder das Verlorene, das er gefunden hat, wiedergeben; 24auch alles, worüber er einen falschen Eid geschworen hat, soll er nach seinem vollen Wert zurückerstatten und noch einen Fünftel dazulegen; und zwar soll er es dem geben, dem es gehört, an dem Tage, da er sein Schuldopfer entrichtet. 25Sein Schuldopfer aber soll er dem HERRN bringen, einen tadellosen Widder von der Herde nach deiner Schätzung als Schuldopfer, zum Priester. 26Und der Priester soll ihm Sühne erwirken vor dem HERRN, so wird ihm vergeben werden, was irgend er getan hat von alledem, womit man sich verschulden kann. 1Und der HERR redete zu Mose und sprach: Gebiete Aaron und seinen Söhnen und sprich:

3.Mose 5,20 bis 3.Mose 6,1 - Schlachter (1951)


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