1 Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel.
2 Höre, Gott, mein Schreien und merke auf mein Gebet! 3 Hienieden auf Erden rufe ich zu dir, wenn mein Herz in Angst ist, du wollest mich führen auf einen hohen Felsen. (Ps. 18,2-3; Ps. 71,3) 4 Denn du bist meine Zuversicht, ein starker Turm vor meinen Feinden. 5 Lass mich wohnen in deiner Hütte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen. (Sela.) (Ps. 63,3) 6 Denn du, Gott, hörst meine Gelübde; du belohnst die wohl, die deinen Namen fürchten.
7 Du wollest dem König langes Leben geben, dass seine Jahre währen immer für und für, (Ps. 21,5) 8 dass er immer bleibe vor Gott. Erzeige ihm Güte und Treue, die ihn behüten. (2.Sam. 7,16) 9 So will ich deinem Namen lobsingen ewiglich, dass ich meine Gelübde bezahle täglich.
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Luther (Strongs) Elberfelder (1905) Menge (1939) NeÜ bibel.heute (2019) Schlachter (1951) Vers für Vers Vergleich
Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 59,6 bis 61,7; Psalm 61,8 bis 64,9; Luther (1570): Psalm 59,13 bis 61,9
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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11sondern sie verachten mich, beide, das Haus Israel und das Haus Juda, spricht der HErr. 12Sie verleugnen den HErrn und sprechen: „Das ist er nicht, und so übel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen. 13Ja, die Propheten sind Schwätzer und haben auch Gottes Wort nicht; es gehe über sie selbst also!“ 14Darum spricht der HErr, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Rede treibt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dieses Volk zu Holz, und es soll sie verzehren. 15Siehe, ich will über euch vom Hause Israel, spricht der HErr, ein Volk von ferne bringen, ein mächtiges Volk, ein Volk von alters her, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, und kannst nicht vernehmen, was sie reden. 16Seine Köcher sind offene Gräber; es sind eitel Helden. 17Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren; sie werden deine Söhne und Töchter fressen; sie werden deine Schafe und Rinder verschlingen; sie werden deine Weinstöcke und Feigenbäume verzehren; deine festen Städte, darauf du dich verlässest, werden sie mit dem Schwert verderben. 18Doch will ich's, spricht der HErr, zur selben Zeit mit euch nicht gar aus machen.