1 Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt. 2 Meine Hilfe kommt von dem HErrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet, schläft nicht. 4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
5 Der HErr behütet dich; der HErr ist dein Schatten über deiner rechten Hand, 6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
7 Der HErr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; (4.Mose 6,24) 8 der HErr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 119,149 bis 121,7; Psalm 121,8 bis 126,6; Luther (1570): Psalm 119,160 bis 122,2
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32Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen. 33(Das sagte er aber, zu deuten, welches Todes er sterben würde.) 34Da antwortete ihm das Volk: Wir haben gehört im Gesetz, dass Christus ewiglich bleibe; und wie sagst du denn: „Des Menschen Sohn muss erhöht werden“? Wer ist dieser Menschensohn? 35Da sprach Jesus zu ihnen: Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch. Wandelt, dieweil ihr das Licht habt, dass euch die Finsternis nicht überfalle. Wer in der Finsternis wandelt, der weiß nicht, wo er hingeht. 36Glaubet an das Licht, dieweil ihr's habt, auf dass ihr des Lichtes Kinder seid. 37Solches redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen. Und ob er wohl solche Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie doch nicht an ihn, 38auf dass erfüllet würde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte: „Herr, wer glaubt unserem Predigen? Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?“ 39Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja sagte abermals:
Joh. 12,32 bis Joh. 12,39 - Luther (1912)