1 Ein Lied im höhern Chor. Wohl dem, der den HErrn fürchtet und auf seinen Wegen geht! 2 Du wirst dich nähren (von) deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut.
3 Dein Weib wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock drinnen in deinem Hause, deine Kinder wie Ölzweige um deinen Tisch her. (Ps. 127,3) 4 Siehe, also wird gesegnet der Mann, der den HErrn fürchtet.
5 Der HErr wird dich segnen aus Zion, dass du sehest das Glück Jerusalems dein Leben lang 6 und sehest deiner Kinder Kinder. Friede über Israel! (Ps. 125,5)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 127,1 bis 132,3; Luther (1570): Psalm 126,3 bis 130,3
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9Also auch ihr, wenn ihr mit Zungen redet, so ihr nicht eine deutliche Rede gebet, wie kann man wissen, was geredet ist? Denn ihr werdet in den Wind reden. 10Es ist mancherlei Art der Stimmen in der Welt, und derselben keine ist undeutlich. 11So ich nun nicht weiß der Stimme Bedeutung, werde ich unverständlich sein dem, der da redet, und der da redet, wird mir unverständlich sein. 12Also auch ihr, sintemal ihr euch fleißiget der geistlichen Gaben, trachtet darnach, dass ihr alles reichlich habet, auf dass ihr die Gemeinde bessert. 13Darum, welcher mit Zungen redet, der bete also, dass er's auch auslege. 14Denn wenn ich mit Zungen bete, so betet mein Geist; aber mein Sinn bringt niemand Frucht. 15Wie soll es aber denn sein? Ich will beten mit dem Geist und will beten auch im Sinn; ich will Psalmen singen im Geist und will auch Psalmen singen mit dem Sinn. 16Wenn du aber segnest im Geist, wie soll der, der an des Laien Statt steht, Amen sagen auf deine Danksagung, sintemal er nicht weiß, was du sagst?
1.Kor. 14,9 bis 1.Kor. 14,16 - Luther (1912)