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29Dies ist die Verordnung bezüglich der Eifersucht: Wenn eine Frau, die einem Ehemann angehört, sich vergeht und sich verunreinigt, 30oder auch wenn über einen Mann der Geist der Eifersucht kommt, so dass er auf seine Frau eifersüchtig wird, so soll er die Frau vor den HErrn treten lassen, und der Priester soll genau nach dieser Verordnung mit ihr verfahren. 31Der Mann soll dabei außer Schuld bleiben, eine solche Frau aber muss ihre Schuld büßen. 1Weiter gebot der HErr dem Mose Folgendes: 2»Teile den Israeliten folgende Verordnungen mit: Wenn ein Mann oder ein Weib das Absonderungsgelübde eines Nasiräers (d.h. eines Gottgeweihten) ablegen will, um sich dem HErrn zu weihen, 3so muss er sich des Weines und jedes andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig (oder: Gegorenes) von Wein oder Essig von berauschendem Getränk darf er nicht trinken; ebenso darf er keinerlei aus Trauben hergestellte Flüssigkeit trinken und keine Trauben, weder frische noch getrocknete, genießen. 4Während der ganzen Dauer seiner Weihezeit darf er von allem, was vom Weinstock kommt (= gewonnen wird), nichts genießen, auch keine unreifen Trauben und keine Rankenspitzen. 5Während der ganzen Dauer seines Weihegelübdes darf kein Schermesser auf sein Haupt kommen; bis zum Ablauf der Zeit, für die er sich dem HErrn geweiht hat, soll er als geheiligt gelten: er hat sein Haupthaar frei wachsen zu lassen.

4.Mose 5,29 bis 4.Mose 6,5 - Menge (1939)