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Psalm 23

Der gute Hirte

1Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. (1.Mose 48,15; Joh. 10,12-16) 2Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. (Hesek. 34,14; Offenb. 7,17) 3Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. (Jer. 31,25) 4Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. (Ps. 46,3) 5Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. (Ps. 36,9) 6Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. (Ps. 84,4-5)

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12Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns. 13Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geiste gegeben hat. 14Und wir haben gesehen und zeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat zum Heiland der Welt. 15Welcher nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 17Darin ist die Liebe völlig bei uns, daß wir eine Freudigkeit haben am Tage des Gerichts; denn gleichwie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. 18Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe. 19Lasset uns ihn lieben; denn er hat uns zuerst geliebt.

1.Joh. 4,12 bis 1.Joh. 4,19 - Luther (1912)


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