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Psalm 64

Bitte um Schutz vor bösen Anschlägen.

 1  Ein Psalm Davids, vorzusingen.

 2  Höre, Gott, meine Stimme in meiner Klage; behüte mein Leben vor dem grausamen Feinde.  3  Verbirg mich vor der Versammlung der Bösen, vor dem Haufen der Übeltäter,  4  welche ihre Zunge schärfen wie ein Schwert, die mit ihren giftigen Worten zielen wie mit Pfeilen, (Ps. 57,5)  5  dass sie heimlich schießen den Frommen; plötzlich schießen sie auf ihn ohne alle Scheu. (Ps. 11,2)

 6  Sie sind kühn mit ihren bösen Anschlägen und sagen, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen? (Ps. 94,7)  7  Sie erdichten Schalkheit und halten's heimlich, sind verschlagen und haben geschwinde Ränke.

 8  Aber Gott wird sie plötzlich schießen, dass es ihnen wehe tun wird.  9  Ihre eigene Zunge wird sie fällen, dass ihrer spotten wird, wer sie sieht. (Ps. 7,16)  10  Und alle Menschen werden sich fürchten und sagen: „Das hat Gott getan!“ und merken, dass es sein Werk sei.  11  Die Gerechten werden sich des HErrn freuen und auf ihn trauen, und alle frommen Herzen werden sich des rühmen.

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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 61,8 bis 64,9; Psalm 64,10 bis 66,18; Luther (1570): Psalm 62,1 bis 64,8; Psalm 64,9 bis 66,15

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20der du in Ägyptenland hast Zeichen und Wunder getan bis auf diesen Tag, an Israel und den Menschen, und hast dir einen Namen gemacht, wie er heutigestages ist; 21und hast dein Volk Israel aus Ägyptenland geführt durch Zeichen und Wunder, durch eine mächtige Hand, durch ausgestreckten Arm und durch großen Schrecken; 22und hast ihnen dieses Land gegeben, welches du ihren Vätern geschworen hattest, dass du es ihnen geben wolltest, ein Land, darin Milch und Honig fließt; 23und da sie hineinkamen und es besaßen, gehorchten sie deiner Stimme nicht, wandelten auch nicht nach deinem Gesetz; und alles, was du ihnen gebotest, dass sie es tun sollten, das ließen sie; darum du auch ihnen all dies Unglück ließest widerfahren; 24siehe, diese Stadt ist belagert, dass sie gewonnen und vor Schwert, Hunger und Pestilenz in der Chaldäer Hände, welche wider sie streiten, gegeben werden muss; und wie du geredet hast, so geht es, das siehest du, 25und du sprichst zu mir, Herr HErr: „Kaufe du einen Acker um Geld und nimm Zeugen dazu“, so doch die Stadt in der Chaldäer Hände gegeben wird. 26Und des HErrn Wort geschah zu Jeremia und sprach: 27Siehe, ich, der HErr, bin ein Gott alles Fleisches; sollte mir etwas unmöglich sein?

Jer. 32,20 bis Jer. 32,27 - Luther (1912)