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Psalm 138

Dank für Errettung

1Davids. Ich danke dir von ganzem Herzen; vor den Göttern will ich dir lobsingen. 2Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel und deinem Namen danken für deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort. (Ps. 26,8) 3Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft.

4Es danken dir, HERR, alle Könige auf Erden, daß sie hören das Wort deines Mundes, (Jes. 2,3) 5und singen auf den Wegen des HERRN, daß die Ehre des HERRN groß sei. 6Denn der HERR ist hoch und sieht auf das Niedrige und kennt die Stolzen von ferne. (Ps. 113,5-6)

7Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. 8Der HERR wird's für mich vollführen. HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen. (Phil. 1,6)

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40Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? 41Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam. 1Und sie kamen jenseits des Meers in die Gegend der Gadarener. 2Und als er aus dem Schiff trat, lief ihm alsbald entgegen aus den Gräbern ein besessener Mensch mit einem unsaubern Geist, 3der seine Wohnung in den Gräbern hatte; und niemand konnte ihn binden, auch nicht mit Ketten. 4Denn er war oft mit Fesseln und Ketten gebunden gewesen, und hatte die Ketten abgerissen und die Fesseln zerrieben; und niemand konnte ihn zähmen. 5Und er war allezeit, Tag und Nacht, auf den Bergen und in den Gräbern, schrie und schlug sich mit Steinen. 6Da er aber Jesum sah von ferne, lief er zu und fiel vor ihm nieder, schrie laut und sprach:

Mark. 4,40 bis Mark. 5,6 - Luther (1912)


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