1 Davids. Ich danke dir von ganzem Herzen; vor den Göttern will ich dir lobsingen. 2 Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel und deinem Namen danken für deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort. (Ps. 26,8) 3 Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft.
4 Es danken dir, HErr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Wort deines Mundes, (Jes. 2,3) 5 und singen auf den Wegen des HErrn, dass die Ehre des HErrn groß sei. 6 Denn der HErr ist hoch und sieht auf das Niedrige und kennt den Stolzen von ferne. (Ps. 113,5-6)
7 Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. 8 Der HErr wird's für mich vollführen. HErr, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen. (Phil. 1,6)
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Luther (Strongs) Elberfelder (1905) Menge (1939) NeÜ bibel.heute (2019) Schlachter (1951) Vers für Vers Vergleich
Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 137,8 bis 139,23; Luther (1570): Psalm 136,10 bis 138,8
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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4und hielten Rat, wie sie Jesum mit List griffen und töteten. 5Sie sprachen aber: Ja nicht auf das Fest, auf dass nicht ein Aufruhr werde im Volk! 6Da nun Jesus war zu Bethanien im Hause Simons, des Aussätzigen, 7da trat zu ihm ein Weib, das hatte ein Glas mit köstlichem Wasser und goss es auf sein Haupt, da er zu Tische saß. 8Da das seine Jünger sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu dient diese Vergeudung? 9Dieses Wasser hätte mögen teuer verkauft und den Armen gegeben werden. 10Da das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert ihr das Weib? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. 11Ihr habt allezeit Arme bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.
Matth. 26,4 bis Matth. 26,11 - Luther (1912)