1 Eine Unterweisung Davids, ein Gebet, da er in der Höhle war. (1.Sam. 24,4)
2 Ich schreie zum HErrn mit meiner Stimme; ich flehe zum HErrn mit meiner Stimme; 3 ich schütte meine Rede vor ihm aus und zeige an vor ihm meine Not. 4 Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Sie legen mir Stricke auf dem Wege, darauf ich gehe. (Ps. 138,7) 5 Schaue zur Rechten und siehe! da will mich niemand kennen. Ich kann nicht entfliehen; niemand nimmt sich meiner Seele an.
6 HErr, zu dir schreie ich und sage: Du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen. (Ps. 27,13) 7 Merke auf meine Klage, denn ich werde sehr geplagt; errette mich von meinen Verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig. (Ps. 7,2) 8 Führe meine Seele aus dem Kerker, dass ich danke deinem Namen. Die Gerechten werden sich zu mir sammeln, wenn du mir wohltust.
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Luther (Strongs) Elberfelder (1905) Menge (1939) NeÜ bibel.heute (2019) Schlachter (1951) Vers für Vers Vergleich
Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 139,24 bis 142,7; Psalm 142,8 bis 145,2; Luther (1570): Psalm 140,9 bis 143,2
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17HErr, wie lange willst du zusehen? Errette doch meine Seele aus ihrem Getümmel und meine einsame von den jungen Löwen! 18Ich will dir danken in der großen Gemeinde, und unter vielem Volk will ich dich rühmen. 19Lass sich nicht über mich freuen, die mir unbillig feind sind, noch mit Augen spotten, die mich ohne Ursache hassen! 20Denn sie trachten Schaden zu tun und suchen falsche Anklagen wider die Stillen im Lande 21und sperren ihr Maul weit auf wider mich und sprechen: „Da, da! das sehen wir gerne.“ 22HErr, du siehst es, schweige nicht; HErr, sei nicht ferne von mir! 23Erwecke dich und wache auf zu meinem Recht und zu meiner Sache, mein Gott und Herr! 24HErr, mein Gott, richte mich nach deiner Gerechtigkeit, dass sie sich über mich nicht freuen.