1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, (Ps. 119,1; Ps. 26,4; Spr. 4,14; Jer. 15,17) 2 sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! (Ps. 119,35; Ps. 119,47; Ps. 119,70; Ps. 119,97; Jos. 1,8; 5.Mose 6,7)
3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl. (Ps. 92,13-16; Jer. 17,8)
4 Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. (Ps. 35,5; Hiob 21,18; Hos. 13,3) 5 Darum bleiben die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6 Denn der HErr kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht. (Ps. 37,18; Hiob 23,10; 2.Tim. 2,19)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 1,1 bis 4,3; Luther (1570): Psalm 1,1 bis 2,8
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Eine Akazie in einem Nahal (Wadi), einem trockenen Flussbett in Israel.
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7Auch kam das Wort des HErrn durch den Propheten Jehu, den Sohn Hananis, über Baesa und über sein Haus und wider alles Übel, das er tat vor dem HErrn, ihn zu erzürnen durch die Werke seiner Hände, dass es würde wie das Haus Jerobeam, und darum, dass er dieses geschlagen hatte. 8Im 26. Jahr Asas, des Königs Judas, ward Ela, der Sohn Baesas, König über Israel zu Thirza zwei Jahre. 9Aber sein Knecht Simri, der Oberste über die Hälfte der Wagen, machte einen Bund wider ihn. Er war aber zu Thirza, trank und war trunken im Hause Arzas, des Vogts zu Thirza. 10Und Simri kam hinein und schlug ihn tot im 27. Jahr Asas, des Königs Judas, und ward König an seiner Statt. 11Und da er König war und auf seinem Stuhl saß, schlug er das ganze Haus Baesa – und ließ nichts übrig, was männlich war –, dazu seine Erben und seine Freunde.
1.Kön. 16,7 bis 1.Kön. 16,11 - Luther (1912)