> Luther > AT > Psalm > Kapitel 99

Psalm 99

Der heilige Gott

1Der HERR ist König, darum zittern die Völker; er sitzt auf den Cherubim, darum bebt die Welt. (Ps. 93,1; Ps. 80,2) 2Der HERR ist groß zu Zion und hoch über alle Völker. 3Man danke deinem großen und wunderbaren Namen, der da heilig ist.

4Im Reich dieses Königs hat man das Recht lieb. Du gibst Frömmigkeit, du schaffest Gericht und Gerechtigkeit in Jakob. (Jes. 9,6) 5Erhebet den HERRN, unsern Gott, betet an zu seinem Fußschemel; denn er ist heilig.

6Mose und Aaron unter seinen Priestern und Samuel unter denen, die seinen Namen anrufen, sie riefen an den HERRN, und er erhörte sie. (Jer. 15,1) 7Er redete mit ihnen durch eine Wolkensäule; sie hielten seine Zeugnisse und Gebote, die er ihnen gab.

8HERR, du bist unser Gott, du erhörtest sie; du, Gott, vergabst ihnen und straftest ihr Tun. 9Erhöhet den HERRN, unsern Gott, und betet an zu seinem heiligen Berge; denn der HERR, unser Gott, ist heilig.

Psalm 98 <<<   Psalm 99   >>> Psalm 100

Zufallsbilder

Biblische Orte - Ammonitenwand
Verschiedene Tiere in Israel, die nicht in der Bibel namentlich genannt sind
Biblische Orte - Gadara (Umm Qays)
Biblische Orte - Wadi Rum
Biblische Orte - Kleiner Krater (HaMakhtesh HaKatan)
Biblische Orte - Bach Sered
Orte in der Bibel: Jerusalem - St. Anna-Kirche
Orte in der Bibel: Jerusalem - St. Anna-Kirche
Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Hoher Opferplatz
Biblische Orte - Petra (al-Batra)

 

Zufallstext

13Darum soll der Verkäufer nach seinem verkauften Gut nicht wieder trachten; denn wer da lebt, der wird's haben. Denn die Weissagung über all ihren Haufen wird nicht zurückkehren; keiner wird sein Leben erhalten, um seiner Missetat willen. 14Laßt sie die Posaune nur blasen und alles zurüsten, es wird doch niemand in den Krieg ziehen; denn mein Grimm geht über all ihren Haufen. 15Draußen geht das Schwert; drinnen geht Pestilenz und Hunger. Wer auf dem Felde ist, der wird vom Schwert sterben; wer aber in der Stadt ist, den wird Pestilenz und Hunger fressen. 16Und welche unter ihnen entrinnen, die müssen auf dem Gebirge sein, und wie die Tauben in den Gründen, die alle untereinander girren, ein jeglicher um seiner Missetat willen. 17Aller Hände werden dahinsinken, und aller Kniee werden so ungewiß stehen wie Wasser; 18und werden Säcke um sich gürten und mit Furcht überschüttet sein, und aller Angesichter werden jämmerlich sehen und aller Häupter kahl sein. 19Sie werden ihr Silber hinaus auf die Gassen werfen und ihr Gold wie Unflat achten; denn ihr Silber und Gold wird sie nicht erretten am Tage des Zorns des HERRN. Und sie werden ihre Seele davon nicht sättigen noch ihren Bauch davon füllen; denn es ist ihnen gewesen ein Anstoß zu ihrer Missetat. 20Sie haben aus ihren edlen Kleinoden, damit sie Hoffart trieben, Bilder ihrer Greuel und Scheuel gemacht; darum will ich's ihnen zum Unflat machen

Hesek. 7,13 bis Hesek. 7,20 - Luther (1912)


Die Welt der Bibel