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Psalm 122

Pilgerfreude und Pilgerwunsch

1Ein Stufenlied. Von David. Ich freute mich, als sie zu mir sagten: Lasset uns zum Hause Jahwes gehen! (Ps. 26,6-8) 2Unsere Füße werden in deinen Toren stehen, Jerusalem!

3Jerusalem, die du aufgebaut bist als eine fest in sich geschlossene Stadt, 4wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme Jahs, ein Zeugnis für Israel, zu preisen den Namen Jahwes! 5Denn daselbst stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses Davids.

6Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben! (Sach. 4,7) 7Wohlfahrt sei in deinen Festungswerken, sichere Ruhe in deinen Palästen! 8Um meiner Brüder und meiner Genossen willen will ich sagen: Wohlfahrt sei in dir! 9Um des Hauses Jahwes, unseres Gottes, willen will ich dein Bestes suchen.

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2Und Balak, der Sohn Zippors, sah alles, was Israel den Amoritern getan hatte. 3Und Moab fürchtete sich sehr vor dem Volke, weil es groß war, und es graute Moab vor den Kindern Israel. 4Und Moab sprach zu den Ältesten von Midian: Nun wird dieser Haufe alle unsere Umgebungen abfressen, wie das Rind das Grüne des Feldes abfrißt. Und Balak, der Sohn Zippors, war zu jener Zeit König von Moab. 5Und er sandte Boten zu Bileam, dem Sohne Beors, nach Pethor, das am Strome ist, in das Land der Kinder seines Volkes, um ihn zu rufen, und er ließ ihm sagen: Siehe, ein Volk ist aus Ägypten gezogen; siehe, es bedeckt die Fläche des Landes, und es liegt mir gegenüber. 6Und nun, komm doch, verfluche mir dieses Volk, denn es ist stärker als ich. Vielleicht gelingt es mir, daß wir es schlagen und ich es aus dem Lande vertreibe; denn ich weiß, wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht.

4.Mose 22,2 bis 4.Mose 22,6 - Elberfelder (1905)


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