1 Ein Lied, ein Psalm Davids.
2 Mein Herz ist getrost, o Gott: singen will ich und spielen! Wach auf, meine Seele! (Ps. 16,9; Ps. 57,8-12) 3 Wacht auf, Harfe und Zither: ich will das Morgenrot wecken! 4 Ich will dich preisen unter den Völkern, o HErr, und dir lobsingen unter den Völkerschaften! 5 Denn groß bis über den Himmel hinaus ist deine Gnade, und bis an die Wolken geht deine Treue. 6 Erhebe dich über den Himmel hinaus, o Gott, und über die ganze Erde (verbreite sich) deine Herrlichkeit!
7 Dass deine Geliebten gerettet werden, hilf uns mit deiner Rechten, erhör' uns! (Ps. 60,7-14) 8 Gott hat in (oder: bei) seiner Heiligkeit gesprochen (= verheißen): »(Als Sieger) will ich frohlocken, will Sichem verteilen und das Tal von Sukkoth (als Beutestück) vermessen. 9 Mein ist Gilead, mein auch Manasse, und Ephraim ist meines Hauptes Schutzwehr, Juda mein Herrscherstab. 10 Moab (dagegen) ist mein Waschbecken, auf Edom werf' ich meinen Schuh; über das Philisterland will (als Sieger) ich jauchzen.«
11 Wer führt mich hin zur festen Stadt, wer geleitet mich bis Edom? 12 Hast nicht du uns, o Gott, verworfen und ziehst nicht aus, o Gott, mit unsern Heeren? 13 O schaffe uns Hilfe gegen den Feind! Denn nichtig ist Menschenhilfe.
14 Mit Gott werden wir Taten vollführen, und er wird unsere Bedränger zertreten.
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 107,30 bis 109,10; Luther (1570): Psalm 107,16 bis 108,9; Psalm 108,10 bis 109,31
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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11Wie das Wasser aus einem Teich verdunstet und ein Strom versiegt und austrocknet, 12so legt der Mensch sich nieder und steht nicht wieder auf: bis der Himmel nicht mehr ist, erwachen sie nicht wieder und werden aus ihrem Schlaf nicht aufgerüttelt.« 13»O wenn du mich doch im Totenreiche verwahrtest, mich dort verbergen wolltest, bis dein Zorn sich gelegt hätte, mir eine Frist bestimmtest und dann meiner gedächtest! 14Doch wenn der Mensch gestorben ist – kann er wohl wieder aufleben? Dann wollte ich alle Tage meines Frondienstes (oder: Leidenskampfes) harren, bis die Ablösung für mich käme: 15dann würdest du rufen und ich gäbe dir Antwort; nach dem Werk deiner Hände würdest du Verlangen tragen; 16ja, dann würdest du meine Schritte sorglich zählen, über einen Fehltritt von mir kein strenger Wächter sein; 17nein, versiegelt würde meine Übertretung in einem Bündel (oder: im Beutel) liegen, und meine Schuld hättest du verklebt (= würdest du unbeachtet lassen). 18Doch nein – Berge stürzen in sich zusammen, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt,
Hiob 14,11 bis Hiob 14,18 - Menge (1939)