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10Gehe hin und rede zu David und sprich: So spricht Jahwe: Dreierlei lege ich dir vor; wähle dir eines davon, daß ich es dir tue. 11Und Gad kam zu David und sprach zu ihm: 12So spricht Jahwe: Wähle dir! Entweder drei Jahre Hungersnot; oder drei Monate dahingerafft zu werden vor deinen Bedrängern, und daß das Schwert deiner Feinde dich treffe; oder drei Tage das Schwert Jahwes und Pest im Lande, und daß der Engel Jahwes verderbe in allen Grenzen Israels. Und nun siehe zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat. 13Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Möge ich doch in die Hand Jahwes fallen, denn seine Erbarmungen sind sehr groß; aber in die Hand der Menschen laß mich nicht fallen! 14Und Jahwe sandte eine Pest unter Israel; und es fielen von Israel siebzigtausend Mann. 15Und Jahwe sandte den Engel nach Jerusalem, um es zu verderben. Und als er verderbte, sah es Jahwe, und es reute ihn des Übels; und er sprach zu dem Engel, welcher verderbte: Genug! Ziehe jetzt deine Hand ab. Der Engel Jahwes stand aber bei der Tenne Ornans, des Jebusiters. 16Und als David seine Augen erhob, sah er den Engel Jahwes zwischen der Erde und dem Himmel stehen, sein Schwert gezückt in seiner Hand, ausgestreckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, in Sacktuch gehüllt, auf ihr Angesicht. 17Und David sprach zu Gott: Bin ich es nicht, der gesagt hat, das Volk zu zählen? Und ich bin es, der gesündigt und sehr übel gehandelt hat; aber diese Schafe, was haben sie getan? Jahwe, mein Gott, es sei doch deine Hand wider mich und wider das Haus meines Vaters, aber nicht wider dein Volk zur Plage!

1.Chron. 21,10 bis 1.Chron. 21,17 - Elberfelder (1905)