1 Halleluja! Lobe den HErrn, meine Seele! 2 Loben will ich den HErrn, solange ich lebe, will meinem Gott lobsingen, solange ich bin! 3 Verlasst euch nicht auf Fürsten, nicht auf Menschen, die ja nicht helfen können! (Ps. 118,8-9; Jer. 17,5) 4 Geht der Odem (oder: Geist) ihnen aus, so kehren sie zurück zum Staube; am gleichen Tage ist's aus mit ihren Plänen. (1.Mose 3,19; Pred. 12,7)
5 Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem HErrn, seinem Gott, 6 auf ihm, der Himmel und Erde geschaffen, das Meer mit allem, was in ihnen ist, der Treue ewiglich hält; 7 der Recht den Unterdrückten schafft und Brot den Hungrigen gibt. Der HErr macht die Gefangenen frei; 8 der HErr gibt Blinden das Augenlicht, der HErr richtet die Gebeugten auf, der HErr hat lieb die Gerechten; (Ps. 145,14) 9 der HErr behütet den Fremdling; Waisen und Witwen hält er aufrecht; doch den Weg der Gottlosen macht er zum Irrweg. (2.Mose 22,20-21; Ps. 10,14; Ps. 68,6)
10 Der HErr wird König in Ewigkeit sein, dein Gott, o Zion, für und für! Halleluja! (Ps. 93,1)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 145,3 bis 147,9; Luther (1570): Psalm 145,3 bis 147,8
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1Es war einst ein Mann vom Gebirge Ephraim mit Namen Micha; 2der sagte zu seiner Mutter: »Die elfhundert Silberstücke, die dir entwendet worden sind und um derentwillen du einen Fluch ausgestoßen und ihn gar vor meinen Ohren ausgesprochen hast – wisse, das Geld ist in meinem Besitz: ich selbst habe es genommen; nun aber will ich es dir zurückgeben!« Da antwortete seine Mutter: »Gesegnet seist du vom HErrn, mein Sohn!« 3Als er nun die elfhundert Silberstücke seiner Mutter zurückgegeben hatte, sagte diese: »Ich will das Geld dem HErrn weihen (und es) aus meiner Hand zugunsten meines Sohnes (hingeben): es soll ein geschnitztes und gegossenes Gottesbild davon angefertigt werden.« 4Als er nun das Geld seiner Mutter zurückgegeben hatte, nahm diese zweihundert Silberstücke und gab sie einem Goldschmied, der davon ein geschnitztes und gegossenes Gottesbild anfertigte, das nun im Hause Michas aufgestellt wurde. 5So besaß denn dieser Micha ein Gotteshaus; er ließ dann noch ein kostbares Schulterkleid (oder: Priestergewand) und einen Hausgott anfertigen und stellte einen seiner Söhne an, dass er ihm (dem Micha) als Priester diente. 6Zu jener Zeit gab es noch keinen König in Israel; ein jeder tat, was ihm beliebte. 7Nun war da ein junger Mann aus Bethlehem in Juda aus dem Geschlecht Judas; der war ein Levit und hielt sich dort als Fremder auf. 8Dieser Mann verließ die Stadt Bethlehem in Juda, um sich an irgendeinem anderen Orte, wo es sich gerade träfe, als Fremder niederzulassen, und kam bei seiner Wanderung im Gebirge Ephraim zum Hause Michas.
Richt. 17,1 bis Richt. 17,8 - Menge (1939)