1 Ein Psalm von David. Der HErr ist mein Hirt: mir mangelt nichts. (1.Mose 48,15; Joh. 10,12-16) 2 Auf grünen Auen lässt er mich lagern, zum Lagerplatz am Bache führt er mich. (Hesek. 34,14; Offenb. 7,17) 3 Er erquickt meine Seele; er leitet mich auf rechten Pfaden um seines Namens willen. (Jer. 31,25) 4 Müsst' ich auch wandern in finsterem Tal: ich fürchte kein Unglück, denn du bist bei mir: dein Hirtenstab und dein Stecken, die sind mein Trost. (Ps. 46,3) 5 Du deckst mir reichlich den Tisch vor den Augen meiner Feinde; du salbst mir das Haupt mit Öl und schenkst mir den Becher voll ein. (Ps. 36,9) 6 Nur Gutes und Liebes (oder: Glück und Gnade) werden mich begleiten mein ganzes Leben hindurch, und heimkehren werd' ich zum Hause des HErrn für eine lange Reihe von Tagen. (Ps. 84,4-5)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 22,17 bis 24,10; Luther (1570): Psalm 22,3 bis 23,3; Psalm 23,4 bis 25,19
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17»Du aber, Menschensohn« – so hat Gott der HErr gesprochen –, »sage zu den Vögeln, zu allem Getier, das Flügel hat, und zu allen Raubtieren des Feldes: „Versammelt euch und kommt herbei! Schart euch von allen Seiten her zusammen zu meinem Opferschmaus, den ich euch veranstalte, zu dem großen Opferschmaus auf den Bergen Israels! Ihr sollt Fleisch fressen und Blut trinken! 18Fleisch von Heerführern sollt ihr fressen und das Blut von Fürsten der Erde trinken: Widder und Lämmer, Böcke und Stiere, lauter Mastvieh aus Basan; 19in Fett sollt ihr euch satt fressen und Blut bis zur Trunkenheit trinken von (oder: bei) meinem Opferschmaus, den ich euch veranstalte. 20An meiner Tafel sollt ihr euch sättigen an Rossen und Reitern (oder: Reitpferden), an Heerführern und Kriegsleuten aller Art!“« – so lautet der Ausspruch Gottes des HErrn. 21»So will ich denn meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern offenbar werden lassen, und alle Heidenvölker sollen mein Strafgericht sehen, das ich vollzogen habe, und meine Hand, die ich sie habe fühlen lassen; 22das Haus Israel aber wird erkennen, dass ich, der HErr, ihr Gott bin, von jenem Tage an und weiterhin; 23und die Heidenvölker werden erkennen, dass das Haus Israel um seiner Verschuldung willen in die Verbannung (oder: Gefangenschaft) hat wandern müssen zur Strafe dafür, dass sie treulos gegen mich geworden waren, und weil ich mein Angesicht vor ihnen verborgen und sie der Gewalt ihrer Feinde preisgegeben hatte, so dass sie allesamt durch das Schwert fallen mussten. 24Wie ihre Unreinheit und ihre Treubrüche es verdienten, so bin ich mit ihnen verfahren und habe mein Angesicht vor ihnen verborgen.«
Hesek. 39,17 bis Hesek. 39,24 - Menge (1939)