1 Dem Musikmeister, von David. Die Toren sprechen (= denken) in ihrem Herzen: »Es gibt keinen Gott«; verderbt, abscheulich ist ihr Tun: da ist keiner, des Gutes täte. 2 Der HErr schaut hernieder vom Himmel aus nach den Menschenkindern, um zu sehen, ob da sei ein Verständiger, einer der nach Gott fragt. (Ps. 33,13) 3 Doch alle sind sie abgefallen, insgesamt entartet; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. (1.Mose 6,12; Röm. 3,10-12)
4 Haben denn keinen Verstand die Übeltäter alle, die mein Volk verzehren – die das Brot des HErrn wohl essen, doch ohne ihn anzurufen? (Micha 3,3) 5 Damals gerieten sie in Angst und Schrecken, denn Gott war mit dem gerechten Geschlecht. 6 Beim Anschlag gegen den Elenden werdet zuschanden ihr werden, denn der HErr ist seine Zuflucht. (Ps. 12,6)
7 O dass doch aus Zion die Rettung Israels käme! Wenn der HErr einst wendet das Schicksal seines Volkes, wird Jakob jubeln, Israel sich freuen.
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 11,2 bis 15,2; Luther (1570): Psalm 11,6 bis 14,7
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3Sind seine Heerscharen zu zählen? Und wo ist einer, über den sein Licht (d.h. sein allsehendes Auge) sich nicht erhöbe? 4Wie könnte da ein Mensch recht behalten (oder: gerecht sein) Gott gegenüber und wie ein vom Weibe Geborener neben ihm rein erscheinen? 5Bedenke nur: sogar der Mond ist nicht hell, und die Sterne sind nicht rein in seinen Augen – 6wie viel weniger der Sterbliche, die Made, und der Menschensohn, der Wurm!« 1Da antwortete Hiob folgendermaßen: 2»Wie hast du doch dem Schwachen beigestanden und den kraftlosen Arm gestützt! 3Wie gut hast du doch den Unweisen beraten und tiefes Wissen in Fülle kundgetan! 4Wem hast du einen Lehrvortrag gehalten, und wessen Odem (oder: Geist) ist dir entströmt (= hat aus dir gesprochen)?«