1 Der HErr ist König: es zittern die Völker; er thront über den Cherubim: es wankt die Erde. (Ps. 93,1; Ps. 80,2) 2 Groß ist der HErr in Zion und hocherhaben über alle Völker. 3 Preisen sollen sie (oder: preisen soll man) deinen Namen, den großen und hehren – heilig ist er –,
4 und preisen die Stärke des Königs, der da liebt das Recht. Du hast gerechte Ordnung fest gegründet, Recht und Gerechtigkeit hast du in Jakob hergestellt. (Jes. 9,6) 5 Erhebet den HErrn, unsern Gott, und werft euch nieder vor dem Schemel seiner Füße: heilig ist er!
6 Mose und Aaron waren unter seinen Priestern und Samuel unter denen, die seinen Namen anriefen: sie riefen zum HErrn, und er erhörte sie. (Jer. 15,1) 7 In der Wolkensäule redete er zu ihnen; sie wahrten seine Gebote, das Gesetz, das er ihnen gegeben.
8 O HErr, unser Gott, du hast sie erhört, ein verzeihender Gott bist du ihnen gewesen, doch auch ein strafender ob ihrer Vergehen. 9 Erhebet den HErrn, unsern Gott, und werft euch nieder auf seinem heiligen Berge, denn heilig ist der HErr, unser Gott!
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 96,10 bis 99,7; Psalm 99,8 bis 102,20; Luther (1570): Psalm 99,1 bis 102,5
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3Dieser Mann zog Jahr für Jahr aus seinem Wohnort nach Silo hinauf, um Gott, den HErrn der Heerscharen, dort anzubeten und ihm zu opfern; dort waren die beiden Söhne Elis, Hophni und Pinehas, Priester des HErrn. 4Sooft nun der Tag da war, an welchem Elkana opferte, gab er seiner Frau Peninna und all ihren Söhnen und Töchtern Anteile (d.h. je einen Anteil oder je ein Stück vom Opfermahl); 5der Hanna aber gab er einen doppelten Anteil, denn er hatte Hanna lieber, obgleich der HErr ihr Kinder versagt hatte. 6Dann kränkte aber ihre Nebenfrau (oder: Nebenbuhlerin) sie mit lieblosen Reden, um sie zu ärgern, weil der HErr ihr Kindersegen versagt hatte. 7So ging es Jahr für Jahr: so oft sie zum Hause des HErrn hinaufzog, kränkte jene sie so, dass sie weinte und nichts aß. 8Elkana, ihr Gatte, fragte sie dann: »Hanna, warum weinst du, und warum issest du nicht, und warum bist du so betrübt? Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?« 9Als man nun einst wieder in Silo in der Halle gegessen und getrunken hatte, stand Hanna auf und trat vor den HErrn, während der Priester Eli gerade auf dem Stuhl an einem der Türpfosten des Tempels des HErrn saß. 10In tiefer Bekümmernis und unter vielen Tränen betete sie zum HErrn
1.Sam. 1,3 bis 1.Sam. 1,10 - Menge (1939)