1 Der HErr ist König! Des juble die Erde, die Menge der Meeresländer möge sich freuen! (Ps. 93,1) 2 Gewölk und Dunkel umgibt ihn rings, Gerechtigkeit und Recht sind seines Throns Stützen. (Ps. 89,15) 3 Feuer geht vor ihm her und rafft seine Feinde ringsum hinweg. (Hab. 3,3-6) 4 Seine Blitze erleuchten den Erdkreis: die Erde sieht's und erbebt in Angst. 5 Die Berge zerschmelzen wie Wachs vor dem HErrn, vor dem Herrscher der ganzen Erde. 6 Die Himmel verkünden seine Gerechtigkeit und alle Völker sehen seine Herrlichkeit. (Ps. 19,2)
7 Zuschanden sollen werden alle Bilderverehrer, die der nichtigen Götzen sich rühmen: alle Götter werfen vor ihm sich nieder. (Hebr. 1,6) 8 Zion vernimmt es mit Freuden, und die Töchter Judas jauchzen um deiner Gerichte willen, o HErr. (Phil. 4,4-5) 9 Denn du, HErr, bist der Höchste über die ganze Erde, hoch erhaben über alle Götter. (Ps. 96,4)
10 Die den HErrn ihr lieb habt, hasset das Böse! Er, der die Seelen seiner Frommen behütet, wird sie erretten aus der Gottlosen Hand. (Amos 5,14; Amos 1,5-15) 11 Licht erstrahlt dem Gerechten und Freude den redlich Gesinnten. (Ps. 112,4) 12 Freut euch des HErrn, ihr Gerechten, und preist seinen heiligen Namen!
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Luther (1912) Luther (Strongs) Elberfelder (1905) NeÜ bibel.heute (2019) Schlachter (1951) Vers für Vers Vergleich
Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 96,10 bis 99,7; Luther (1570): Psalm 96,7 bis 98,9
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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27Jesus blickte sie an und sagte: »Bei den Menschen ist es unmöglich, nicht aber bei Gott; denn bei Gott ist alles möglich.« 28Da nahm Petrus das Wort und sagte zu ihm: »Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.« 29Jesus erwiderte: »Wahrlich ich sage euch: Niemand hat Haus oder Brüder und Schwestern oder Mutter, Vater und Kinder oder Äcker um meinetwillen und um der Heilsbotschaft willen verlassen, 30ohne dass er hundertmal Wertvolleres (wieder) empfängt, nämlich schon jetzt in dieser Zeitlichkeit Häuser, Brüder und Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker (wenn auch) inmitten von Verfolgungen und in der künftigen Weltzeit ewiges Leben. 31Viele Erste aber werden Letzte sein und die Letzten Erste.« 32Sie waren aber auf der Wanderung begriffen, um nach Jerusalem hinaufzuziehen; Jesus ging ihnen (dabei) voran, und sie waren darüber erstaunt; die ihm Nachfolgenden aber waren voll Furcht. Da nahm er die Zwölf nochmals (allein) zu sich und begann mit ihnen von dem Geschick zu sprechen, das ihm bevorstände: 33»Seht, wir ziehen jetzt nach Jerusalem hinauf, und der Menschensohn wird den Hohepriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert werden; sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn den Heiden ausliefern; 34die werden ihn dann verspotten und anspeien, geißeln und töten; und nach drei Tagen wird er auferstehen.«
Mark. 10,27 bis Mark. 10,34 - Menge (1939)