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Psalm 87

Zion wird die Mutter der Völker

1Von den Korahiten ein Psalm, ein Lied. Seine Gründung liegt auf heiligen Bergen: 2lieb hat der HERR die Tore Zions mehr als alle (anderen) Wohnstätten Jakobs. 3Herrliches ist von dir berichtet, du Gottesstadt. SELA.

4»Ich nenne Ägypten und Babel als meine Bekenner, hier das Philisterland und Tyrus samt Äthiopien - nämlich wer dort seine Heimat hat.« (Jes. 30,7; Ps. 68,32) 5Doch von Zion heißt es: »Mann für Mann hat dort seine Heimat, und er selbst, der Höchste, macht es stark (oder: hat es gegründet).« 6Der HERR zählt, wenn er die Völker aufschreibt (oder: verzeichnet): »Dieser hat dort seine Heimat.« SELA. 7Sie aber tanzen den Reigen und singen: »Alle meine Quellen sind in dir (o Zion)!«

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26Als er nun von Jerusalem her dem König entgegenkam, fragte der König ihn: »Mephiboseth, warum bist du nicht mit mir ausgezogen?« 27Da antwortete er: »Mein Herr und König! Mein Diener hat mich betrogen! Dein Knecht hatte sich nämlich vorgenommen: "Ich will mir doch meinen Esel satteln lassen und darauf reiten, um mit dem König zu ziehen - dein Knecht ist ja lahm -; 28aber er hat deinen Knecht bei meinem Herrn, dem König, verleumdet. Jedoch mein Herr, der König, gleicht (an Weisheit) dem Engel Gottes; so tu nun, was dir gefällt! 29Denn da das ganze Haus meines Vaters nichts anderes von meinem Herrn und König hat erwarten dürfen als den Tod und du dennoch deinen Knecht unter deine Tischgenossen aufgenommen hast - welches Recht hätte ich da noch, und was hätte ich da noch vom König zu beanspruchen?« 30Der König antwortete ihm: »Was machst du da noch Worte? Ich bestimme hiermit: Du und Ziba sollt euch in den Grundbesitz teilen!«

2.Sam. 19,26 bis 2.Sam. 19,30 - Menge (1939)


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