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Das zweite Buch Samuel

2. Samuel 1
1,1: David lässt den Überbringer von Sauls Krone töten
1,17: Davids Klagelied über Saul und Jonatan

2. Samuel 2
2,1: David wird König über Juda, Isch-Boschet über Israel
2,12: Bruderkrieg zwischen Israel und Juda

2. Samuel 3
3,1: Davids Söhne
3,6: Abner geht zu David über
3,22: Abners Tod
3,31: Davids Trauer um Abner

2. Samuel 4
4,1: Isch-Boschets Ende

2. Samuel 5
5,1: David wird König über ganz Israel
5,6: David erobert Jerusalem
5,17: Davids Sieg über die Philister

2. Samuel 6
6,1: David holt die Bundeslade nach Jerusalem

2. Samuel 7
7,1: Gottes Verheißung für David und sein Königtum
7,17: Davids Gebet

2. Samuel 8
8,1: Davids Kriege und Siege
8,15: Davids Beamte

2. Samuel 9
9,1: David holt Mefi-Boschet an seinen Hof

2. Samuel 10
10,1: Davids Kampf mit den Ammonitern

2. Samuel 11
11,1: Davids Ehebruch und Blutschuld

2. Samuel 12
12,1: Nathans Strafrede. David bekennt seine Sünde und empfängt Vergebung
12,26: Eroberung der Hauptstadt der Ammoniter

2. Samuel 13
13,1: Amnons Schandtat an Absaloms Schwester
13,23: Absaloms Rache an Amnon
13,34: Absaloms Flucht

2. Samuel 14
14,1: Joab erwirbt Gnade für Absalom

2. Samuel 15
15,1: Absaloms Aufruhr
15,13: David verlässt Jerusalem

2. Samuel 16
16,1: David auf der Flucht zum Jordan
16,15: Die Ratschläge Huschais und Ahitofels

2. Samuel 17
17,1: Ahithophels schlauer Rat wird vereitelt
17,24: David in Mahanajim

2. Samuel 18
18,1: Absaloms Ende
18,19: Davids Trauer um Absalom

2. Samuel 19
19,1: Davids Wehklage
19,10: Davids Rückkehr nach Jerusalem
19,17: Davids königliche Großmut und Dankbarkeit
19,42: Streit zwischen Juda und Israel um den König

2. Samuel 20
20,1: Schebas Aufstand
20,23: Beamte in Davids Reich

2. Samuel 21
21,1: Die Vollendung des Gerichts am Hause Sauls
21,10: David lässt die Gebeine Sauls und seiner Nachkommen bestatten
21,15: Heldentaten der Krieger Davids

2. Samuel 22
22,1: Davids Danklied

2. Samuel 23
23,1: Davids letzte Worte
23,8: Die Helden Davids

2. Samuel 24
24,1: Gott lässt David den Tempelplatz finden
24,16: Das Opfer auf der Tenne Aravnas

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9Gilt nun diese Seligpreisung nur den Beschnittenen (= Juden) oder auch den Unbeschnittenen (= Nichtjuden, Heiden)? Wir behaupten ja doch: »Dem Abraham wurde sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.« 10Unter welchen Umständen hat denn diese Anrechnung stattgefunden? Als er schon beschnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nun: nicht als er schon beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war; 11und das äußere Zeichen der Beschneidung empfing er dann als Siegel für die Glaubensgerechtigkeit, die er im Zustande der Unbeschnittenheit (d.h. schon vor der Beschneidung) besessen hatte (1.Mose 17). So sollte er der Vater aller derer werden, die ohne Beschneidung glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde, 12und (ebenso) der Vater der Beschnittenen, nämlich derer, die nicht nur infolge der (leiblichen) Beschneidung ihm angehören, sondern die auch in den Fußtapfen des Glaubens wandeln, den unser Vater Abraham schon in unbeschnittenem Zustande besessen (oder: bewiesen) hat. 13Denn die Verheißung, die Abraham oder sein Samen (= seine leibliche Nachkommenschaft) empfangen hat, daß er der Erbe der Welt sein sollte, ist ihm nicht durch das Gesetz zuteil geworden, sondern durch die Glaubensgerechtigkeit. 14Wenn nämlich die Gesetzesleute die Erben sind, so ist damit der Glaube entleert (oder: wertlos gemacht) und die Verheißung entkräftet (oder: aufgehoben); 15denn das Gesetz bringt (nur) Zorn zustande; wo dagegen kein Gesetz ist, da gibt es auch keine Übertretung. 16Deshalb ist es (d.h. das verheißene Erbe) an den Glauben gebunden - es soll ja ein Gnadengeschenk sein -, damit die Verheißung für die gesamte Nachkommenschaft Gültigkeit habe, und zwar nicht nur für die, welche es aufgrund des Gesetzes ist, sondern auch für die, welche wie Abraham glaubt, der ja unser aller Vater ist -

Röm. 4,9 bis Röm. 4,16 - Menge (1939)


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