7Die Gottlosen werden umgestürzt und nicht mehr sein; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen. 8Eines weisen Mannes Rat wird gelobt; aber die da tückisch sind, werden zu Schanden. 9Wer gering ist und wartet des Seinen, der ist besser, denn der groß sein will, und des Brots mangelt. 10Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig. 11Wer seinen Acker baut, der wird Brot die Fülle haben; wer aber unnötigen Sachen nachgeht, der ist ein Narr. 12Des Gottlosen Lust ist, Schaden zu tun; aber die Wurzel der Gerechten wird Frucht bringen. 13Der Böse wird gefangen in seinen eigenen falschen Worten; aber der Gerechte entgeht der Angst. 14Viel Gutes kommt dem Mann durch die Frucht des Mundes; und dem Menschen wird vergolten, nach dem seine Hände verdient haben.
Spr. 12,7 bis Spr. 12,14 - Luther (1912)