1 Dem Musikmeister, von den Korahiten, ein Psalm.
2 Ihr Völker alle, klatscht in die Hände, jauchzet Gott mit Jubelrufen zu! 3 Denn der HErr, der Höchste, ist furchtbar (= ehrfurchtgebietend), ein mächtiger König über die ganze Erde. 4 Er hat Völker unter unsere Herrschaft gebeugt und Völkerschaften unter unsere Füße; 5 er hat uns unser Erbteil auserwählt, den Stolz Jakobs, den er liebt. SELA. (Ps. 16,6)
6 Aufgefahren ist Gott unter Jauchzen, der HErr beim Schall der Posaunen. (Ps. 68,19) 7 Lobsinget Gott, lobsinget, lobsingt unserm König, lobsinget! 8 Denn König der ganzen Erde ist Gott: so singt ihm denn ein kunstvolles Lied! (Ps. 93,1)
9 Gott ist König geworden über die Völker, Gott hat sich gesetzt auf seinen heiligen Thron. 10 Die Edlen (oder: Fürsten) der Völker haben sich versammelt als das Volk des Gottes Abrahams; denn Gott sind untertan die Schilde (d.h. Beherrscher) der Erde: hoch erhaben steht er da. (Ps. 89,19)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 45,5 bis 47,10; Luther (1570): Psalm 47,1 bis 49,9
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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21Als nämlich Israel sich vom Hause Davids losgerissen und sie Jerobeam, den Sohn Nebats, zum König gemacht hatten, da hatte Jerobeam die Israeliten zum Abfall vom HErrn veranlasst und sie zu schwerer Sünde verführt. 22So waren denn die Israeliten in allen Sünden gewandelt, die Jerobeam begangen hatte; sie waren nicht davon abgegangen, 23bis der HErr die Israeliten von seinem Angesicht verstieß, wie er es durch den Mund aller seiner Knechte, der Propheten, angedroht hatte. So wurden also die Israeliten aus ihrem Lande nach Assyrien weggeführt, wo sie sich bis auf den heutigen Tag befinden. 24Der König von Assyrien aber ließ Leute aus Babylon, Kutha, Awwa, Hamath und Sepharwaim kommen und siedelte sie an Stelle der Israeliten in den Ortschaften Samarias an; die nahmen Besitz von Samaria und wohnten in den dortigen Ortschaften. 25Weil sie aber in der ersten Zeit ihrer Niederlassung daselbst den HErrn nicht verehrten, ließ der HErr Löwen gegen sie los, welche Verheerungen unter ihnen anrichteten. 26Da machte man dem König von Assyrien die Meldung: »Die Völkerschaften, die du aus ihrer Heimat hast auswandern lassen und in den Ortschaften Samarias angesiedelt hast, verstehen sich nicht auf die dem Landesgott gebührende Verehrung; daher hat er Löwen gegen sie losgelassen, die nun Verheerungen unter ihnen anrichten, weil sie sich nicht auf die dem Landesgott gebührende Verehrung verstehen.« 27Da erließ der König von Assyrien folgenden Befehl: »Lasst einen von den Priestern, die ihr von dort weggeführt habt, dorthin zurückkehren; der soll sich dorthin begeben und dort wohnen und sie in der dem Landesgott gebührenden Verehrung unterweisen!« 28So kam denn einer von den Priestern, die man aus Samaria weggeführt hatte, zurück, ließ sich in Bethel nieder und unterwies sie, wie sie den HErrn zu verehren hätten.
2.Kön. 17,21 bis 2.Kön. 17,28 - Menge (1939)