1 Dem Musikmeister, mit Saitenspiel; ein Psalm, ein Lied.
2 Gott sei uns gnädig und segne uns! Er lasse sein Angesicht bei uns leuchten, SELA, (4.Mose 6,24-25) 3 dass man auf Erden dein Walten erkenne, unter allen Heidenvölkern dein Heil! 4 Preisen müssen dich, Gott, die Völker, preisen die Völker allesamt; (Ps. 117,1)
5 sich freuen müssen die Völkerschaften und jubeln, weil du die Völker gerecht richtest (oder: regierst) und leitest die Völkerschaften auf Erden. SELA. 6 Preisen müssen dich, Gott, die Völker, preisen die Völker allesamt!
7 Das Land hat seinen Ertrag gespendet: gesegnet hat uns Gott, unser Gott. (Ps. 65,10) 8 Es segne uns Gott, und fürchten müssen ihn alle Enden der Erde! (Ps. 33,8)
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Luther (1912) Luther (Strongs) Elberfelder (1905) NeÜ bibel.heute (2019) Schlachter (1951) Vers für Vers Vergleich
Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 66,19 bis 68,24; Luther (1570): Psalm 66,15 bis 68,19
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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2Beim Hochmut der Gottlosen wird dem Bedrückten bange: möchten sie selbst sich fangen in den Anschlägen, die sie ersinnen! 3Denn der Frevler rühmt sich jubelnd seiner frechen Gelüste, und der Wucherer gibt dem HErrn den Abschied, lästert ihn. 4Der Frevler wähnt in seinem Stolz: »Gott fragt nicht danach!« »Es gibt keinen Gott!« – dahin geht all sein Denken. 5Allezeit hat er ja Glück in seinem Tun, deine Strafgerichte bleiben himmelweit fern von ihm, alle seine Gegner – er bietet ihnen Hohn. 6Er denkt im Herzen: »Nie komm' ich zu Fall; nun und nimmer wird Unglück mich treffen!« 7Sein Mund ist voll Fluchens, voll Täuschung und Gewalttat; unter seiner Zunge birgt sich Unheil und Frevel. 8In (abgelegnen) Gehöften liegt er im Hinterhalt, ermordet den Schuldlosen insgeheim (oder: im Versteck), nach dem Hilflosen spähen seine Augen. 9Er lauert im Versteck wie der Löwe in seinem Dickicht, er lauert, den Elenden zu haschen; er hascht den Elenden, indem er ihn in sein Netz zieht;