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Psalm 11

Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit

1Dem Vorsänger. Von David. Auf Jahwe traue ich; wie saget ihr zu meiner Seele: Fliehet wie ein Vogel nach eurem Berge? (1.Sam. 26,20) 2Denn siehe, die Gesetzlosen spannen den Bogen, sie haben ihren Pfeil auf der Sehne gerichtet, um im Finstern zu schießen auf die von Herzen Aufrichtigen. (Ps. 37,14; Ps. 64,4-5) 3Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was tut dann der Gerechte?

4Jahwe ist in seinem heiligen Palast. Jahwe, in den Himmeln ist sein Thron; seine Augen schauen, seine Augenlider prüfen die Menschenkinder. (Hab. 2,20; Jes. 66,1; Ps. 33,13-14) 5Jahwe prüft den Gerechten; und den Gesetzlosen und den, der Gewalttat liebt, haßt seine Seele. (Ps. 5,5) 6Er wird Schlingen regnen lassen auf die Gesetzlosen; Feuer und Schwefel und Glutwind wird das Teil ihres Bechers sein. (1.Mose 19,24)

7Denn gerecht ist Jahwe, Gerechtigkeiten liebt er. Sein Angesicht schaut den Aufrichtigen an. (Ps. 33,5; Ps. 17,15)

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37und die Erstgeborenen unserer Söhne und unseres Viehes, wie es in dem Gesetz vorgeschrieben ist; und die Erstgeborenen unserer Rinder und unseres Kleinviehes zum Hause unseres Gottes zu den Priestern zu bringen, welche den Dienst verrichten im Hause unseres Gottes. 38Und den Erstling unseres Schrotmehls und unsere Hebopfer, und die Früchte von allerlei Bäumen, Most und Öl wollen wir den Priestern bringen in die Zellen des Hauses unseres Gottes; und den Zehnten unseres Landes den Leviten. Denn sie, die Leviten, sind es, welche den Zehnten erheben in allen Städten unseres Ackerbaues; 39und der Priester, der Sohn Aarons, soll bei den Leviten sein, wenn die Leviten den Zehnten erheben. Und die Leviten sollen den Zehnten vom Zehnten zum Hause unseres Gottes hinaufbringen, in die Zellen des Schatzhauses. 40Denn in die Zellen sollen die Kinder Israel und die Kinder Levi das Hebopfer vom Getreide, vom Most und Öl bringen; denn dort sind die heiligen Geräte und die Priester, welche den Dienst verrichten, und die Torhüter und die Sänger. Und so wollen wir das Haus unseres Gottes nicht verlassen. 1Und die Obersten des Volkes wohnten in Jerusalem. Und das übrige Volk warf Lose, um je einen von zehn kommen zu lassen, damit er in Jerusalem, der heiligen Stadt, wohne, die neun anderen Teile aber in den Städten blieben. 2Und das Volk segnete alle Männer, die sich freiwillig erboten, in Jerusalem zu wohnen. 3Und dies sind die Häupter der Landschaft, welche in Jerusalem wohnten; in den Städten Judas aber wohnten, ein jeder in seinem Besitztum, in ihren Städten: Israel, die Priester und die Leviten und die Nethinim und die Söhne der Knechte Salomos. 4Und zwar wohnten in Jerusalem von den Söhnen Judas und von den Söhnen Benjamins; von den Söhnen Judas: Athaja, der Sohn Ussijas, des Sohnes Sekarjas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Schephatjas, des Sohnes Mahalalels, von den Söhnen Perez';

Neh. 10,37 bis Neh. 11,4 - Elberfelder (1905)


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