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Psalm 128

Haussegen

1Ein Stufenlied. Glückselig ein jeder, der Jahwe fürchtet, der da wandelt in seinen Wegen! 2Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände; glückselig wirst du sein, und es wird dir wohlgehen.

3Dein Weib wird gleich einem fruchtbaren Weinstock sein im Innern deines Hauses, deine Söhne gleich Ölbaumsprossen rings um deinen Tisch. (Ps. 127,3) 4Siehe, also wird gesegnet sein der Mann, der Jahwe fürchtet.

5Segnen wird dich Jahwe von Zion aus, und du wirst das Wohl Jerusalems schauen alle Tage deines Lebens, 6und sehen deiner Kinder Kinder. Wohlfahrt über Israel! (Ps. 125,5)

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18Warum bin ich doch aus dem Mutterleibe hervorgekommen, um Mühsal und Kummer zu sehen, und daß meine Tage in Schande vergingen? 1Das Wort, welches von seiten Jahwes zu Jeremia geschah, als der König Zedekia Paschchur, den Sohn Malkijas, und Zephanja, den Sohn Maasejas, den Priester, zu ihm sandte und sagen ließ: 2Befrage doch Jahwe für uns, denn Nebukadrezar, der König von Babel, streitet wider uns; vielleicht wird Jahwe mit uns handeln nach allen seinen Wundern, daß er von uns abziehe. 3Und Jeremia sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu Zedekia sagen: 4So spricht Jahwe, der Gott Israels: Siehe, ich will die Kriegswaffen umwenden, die in eurer Hand sind, mit welchen ihr außerhalb der Mauer wider den König von Babel und wider die Chaldäer streitet, die euch belagern, und sie in diese Stadt hinein versammeln. 5Und ich selbst werde wider euch streiten mit ausgestreckter Hand und mit starkem Arm und mit Zorn und mit Grimm und mit großer Wut. 6Und ich werde die Bewohner dieser Stadt schlagen, sowohl Menschen als Vieh; an einer großen Pest sollen sie sterben. 7Und danach, spricht Jahwe, werde ich Zedekia, den König von Juda, und seine Knechte und das Volk, und zwar die in dieser Stadt von der Pest, vom Schwerte und vom Hunger Übriggebliebenen, in die Hand Nebukadrezars, des Königs von Babel, geben, und in die Hand ihrer Feinde und in die Hand derer, welche nach ihrem Leben trachten; und er wird sie schlagen mit der Schärfe des Schwertes, er wird ihrer nicht schonen, noch Mitleid haben, noch sich erbarmen.

Jer. 20,18 bis Jer. 21,7 - Elberfelder (1905)


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