1 Ein Stufenlied. Von David. Wenn nicht Jahwe für uns gewesen wäre, sage doch Israel, 2 wenn nicht Jahwe für uns gewesen wäre, als die Menschen wider uns aufstanden, 3 dann würden sie uns lebendig verschlungen haben, als ihr Zorn gegen uns entbrannte; 4 dann würden die Wasser uns überflutet haben, würde ein Strom über unsere Seele gegangen sein; (Ps. 42,8; Ps. 69,16) 5 dann würden über unsere Seele gegangen sein die stolzen Wasser.
6 Gepriesen sei Jahwe, der uns nicht zum Raube gab ihren Zähnen! 7 Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge der Vogelsteller; die Schlinge ist zerrissen, und wir sind entronnen.
8 Unsere Hilfe ist im Namen Jahwes, der Himmel und Erde gemacht hat. (Ps. 121,2)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 121,8 bis 126,6; Luther (1570): Psalm 122,3 bis 126,2
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14Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesum, den Sohn Gottes, so laßt uns das Bekenntnis festhalten; 15denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde. 16Laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe. 1Denn jeder aus Menschen genommene Hohepriester wird für Menschen bestellt in den Sachen mit Gott, auf daß er sowohl Gaben als auch Schlachtopfer für Sünden darbringe; 2der Nachsicht zu haben vermag mit den Unwissenden und Irrenden, da auch er selbst mit Schwachheit umgeben ist; 3und um dieser willen muß er, wie für das Volk, so auch für sich selbst opfern für die Sünden. 4Und niemand nimmt sich selbst die Ehre, sondern als von Gott berufen, gleichwie auch Aaron. 5Also hat auch der Christus sich nicht selbst verherrlicht, um Hoherpriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm gesagt hat: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.«
Hebr. 4,14 bis Hebr. 5,5 - Elberfelder (1905)