16indem sie dich vom Eheweibe eines anderen fernhält, von der fremden Frau, die glatte Reden führt, 17die den trauten Freund ihrer Jugend verlassen und den vor ihrem Gott geschlossenen Ehebund vergessen hat; 18denn zum Tode sinkt ihr Pfad hinab, und zum Schattenreich (führen) ihre Bahnen; 19keiner von denen, die zu ihr eingehen (= die sich mit ihr einlassen), kehrt zurück, und keiner erreicht die Pfade des Lebens -; 20damit du auf dem Wege der Guten wandelst und die Pfade der Gerechten einhältst. 21Denn die Rechtschaffenen werden das Land bewohnen und die Unsträflichen darin übrigbleiben; 22die Gottlosen aber werden aus dem Lande ausgerottet und die Treulosen aus ihm entwurzelt (oder: herausgerissen). 1Mein Sohn, vergiss meine Belehrung nicht und lass dein Herz meine Weisungen bewahren;