Elberfelder > AT > Psalm > Kapitel 133

Psalm 133

Segen brüderlicher Gemeinschaft.

 1  Ein Stufenlied. Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!  2  Wie das köstliche Öl auf dem Haupte, das herabfließt auf den Bart, auf den Bart Aarons, das herabfließt auf den Saum seiner Kleider; (2.Mose 29,7; 2.Mose 30,23-30)  3  wie der Tau des Hermon, der herabfällt auf die Berge Zions; denn dort hat Jahwe den Segen verordnet, Leben bis in Ewigkeit.

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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 132,4 bis 135,13; Luther (1570): Psalm 130,4 bis 133,3

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34weil ich mich fürchtete vor der großen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur Türe hinausging... 35O daß ich einen hätte, der auf mich hörte, hier ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir! und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben! 36Würde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone? 37Ich würde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, würde ihm nahen wie ein Fürst. 38Wenn mein Acker über mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen; 39wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ: 40so mögen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende. 1Und jene drei Männer hörten auf, dem Hiob zu antworten, weil er in seinen Augen gerecht war.

Hiob 31,34 bis Hiob 32,1 - Elberfelder (1905)