1 Von David. Richte mich, Jahwe! Denn in meiner Lauterkeit habe ich gewandelt; und auf Jahwe habe ich vertraut, ich werde nicht wanken. 2 Prüfe mich, Jahwe, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz! (Ps. 17,3)
3 Denn deine Güte ist vor meinen Augen, und in deiner Wahrheit wandle ich. 4 Nicht habe ich gesessen bei falschen Leuten, und mit Hinterlistigen ging ich nicht um. (Ps. 1,1) 5 Ich habe die Versammlung der Übeltäter gehaßt, und bei Gesetzlosen saß ich nicht. 6 Ich wasche in Unschuld meine Hände, und umgehe deinen Altar, Jahwe, (Ps. 122,1) 7 um hören zu lassen die Stimme des Lobes, und um zu erzählen alle deine Wundertaten. 8 Jahwe, ich habe geliebt die Wohnung deines Hauses und den Wohnort deiner Herrlichkeit. (Ps. 27,4)
9 Raffe meine Seele nicht weg mit Sündern, noch mein Leben mit Blutmenschen, 10 in deren Händen böses Vornehmen, und deren Rechte voll Bestechung ist! 11 Ich aber wandle in meiner Lauterkeit. Erlöse mich und sei mir gnädig! 12 Mein Fuß steht auf ebenem Boden: Jahwe werde ich preisen in den Versammlungen. (Ps. 22,23)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 25,1 bis 27,2; Luther (1570): Psalm 25,20 bis 27,14
Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).
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35Und alsbald wurden seine Ohren aufgetan, und das Band seiner Zunge wurde gelöst, und er redete recht. 36Und er gebot ihnen, daß sie es niemand sagen sollten. Je mehr er es ihnen aber gebot, desto mehr machten sie es übermäßig kund; 37und sie erstaunten überaus und sprachen: Er hat alles wohlgemacht; er macht sowohl die Tauben hören, als auch die Stummen reden. 1In jenen Tagen, als wiederum eine große Volksmenge da war und nichts zu essen hatte, rief er seine Jünger herzu und spricht zu ihnen: 2Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen; 3und wenn ich sie nach Hause entlassen, ohne daß sie gegessen haben, so werden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche von ihnen sind von ferne gekommen. 4Und seine Jünger antworteten ihm: Woher wird jemand diese hier in der Einöde mit Brot sättigen können? 5Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie aber sagten: Sieben.
Mark. 7,35 bis Mark. 8,5 - Elberfelder (1905)