> Elberfelder > AT > Psalm > Kapitel 61

Psalm 61

Bitte und Fürbitte aus der Ferne

1Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Von David.

2Höre, Gott, mein Schreien, horche auf mein Gebet! 3Vom Ende der Erde werde ich zu dir rufen, wenn mein Herz verschmachtet; du wirst mich auf einen Felsen leiten, der mir zu hoch ist. (Ps. 18,2-3; Ps. 71,3) 4Denn du bist mir eine Zuflucht gewesen, ein starker Turm, vor dem Feinde. 5Ich werde weilen in deinem Zelte in Ewigkeit, werde Zuflucht nehmen zu dem Schutze deiner Flügel. (Sela.) (Ps. 63,3) 6Denn du, Gott, hast auf meine Gelübde gehört, hast mir gegeben das Erbteil derer, die deinen Namen fürchten.

7Du wirst Tage hinzufügen zu den Tagen des Königs; seine Jahre werden sein wie Geschlechter und Geschlechter. (Ps. 21,5) 8Er wird ewiglich bleiben vor dem Angesicht Gottes. Bestelle Güte und Wahrheit, daß sie ihn behüten! (2.Sam. 7,16) 9Also werde ich deinen Namen besingen immerdar, indem ich meine Gelübde bezahle Tag für Tag.

Psalm 60 <<<   Psalm 61   >>> Psalm 62

Zufallsbilder

Biblische Orte - Nahal Ilan - Der Weg nach Emmaus
Orte in der Bibel: Jerusalem - Gefängnis Jesu
Die Stiftsh√ľtte: Der Vorhof :: Der Herr Jesus umgibt uns
Biblische Orte - Emmaus - Weinpresse
Biblische Orte - Ammonitenwand
Biblische Orte - Beit Gemal, Die Steinigung des Stphanus
Tiere in der Bibel - Chamäleon
Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Königsgräber
Biblische Orte - Berg Nebo
Biblische Orte - Nahal Ilan - Der Weg nach Emmaus

 

Zufallstext

4Da rief Saul das Volk auf und musterte sie zu Telaim, zweihunderttausend Mann zu Fuß und zehntausend Männer von Juda. 5Und Saul kam bis zu der Stadt der Amalekiter, und er legte einen Hinterhalt in das Tal. 6Und Saul sprach zu den Kenitern: Gehet, weichet, ziehet hinab aus der Mitte der Amalekiter, daß ich dich nicht mit ihnen wegraffe! Denn du, du hast Güte erwiesen an allen Kindern Israel, als sie aus Ägypten heraufzogen. Und die Keniter wichen aus der Mitte der Amalekiter. 7Und Saul schlug die Amalekiter von Hawila an bis nach Sur hin, das vor Ägypten liegt. 8Und er ergriff Agag, den König der Amalekiter, lebendig; und das ganze Volk verbannte er mit der Schärfe des Schwertes. 9Und Saul und das Volk verschonten Agag und das Beste vom Klein- und Rindvieh und die Tiere vom zweiten Wurf und die Mastschafe und alles, was gut war, und sie wollten sie nicht verbannen; alles Vieh aber, das gering und schwächlich war, das verbannten sie. 10Da geschah das Wort Jahwes zu Samuel also: 11Es reut mich, daß ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich hinter mir abgewandt und hat meine Worte nicht erfüllt. Und Samuel entbrannte und schrie zu Jahwe die ganze Nacht.

1.Sam. 15,4 bis 1.Sam. 15,11 - Elberfelder (1905)


Die Welt der Bibel