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Das Buch der Richter

Richter 1
1,1: Israels Kämpfe bei der Einwanderung

Richter 2
2,1: Der Engel des HERRN droht Israel
2,6: Israels Untreue gegen Gott während der Richterzeit

Richter 3
3,1: Die in Kanaan übrig gebliebenen Völker
3,7: Der Richter Otniël
3,12: Die Richter Ehud und Schamgar

Richter 4
4,1: Die Richterin Debora und Barak besiegen Sisera
4,17: Sisera wird von Jael getötet

Richter 5
5,1: Deboras Siegeslied

Richter 6
6,1: Israel von den Midianitern bedrängt
6,11: Gideon zum Richter berufen
6,25: Gideons Eifer für Gott
6,33: Gideons Zurüstung zum Kampf

Richter 7
7,1: Gideons Sieg über Midian

Richter 8
8,1: Gideon verfolgt den Feind
8,4: Weitere Taten Gideons und sein Tod
8,28: Gideons Kinder und Tod

Richter 9
9,1: Abimelechs Königtum
9,50: Abimelechs Ende

Richter 10
10,1: Die Richter Tola und Jaïr
10,6: Gericht über Israels Untreue

Richter 11
11,1: Der Richter Jeftah
11,29: Jephthahs Sieg und Gelübde

Richter 12
12,1: Jeftahs Kampf mit Ephraim
12,8: Die Richter Ibzan, Elon und Abdon

Richter 13
13,1: Simsons Geburt

Richter 14
14,1: Simsons Hochzeit
14,10: Simsons Hochzeit und Rätsel

Richter 15
15,1: Simsons Streit mit den Philistern

Richter 16
16,1: Simsons Fall und Elend
16,4: Simsons Fall und Rache
16,23: Simsons letzte Rache

Richter 17
17,1: Michas Gottesbild und sein Priester

Richter 18
18,1: Der Stamm Dan gewinnt Wohnsitz und Heiligtum

Richter 19
19,1: Die Schandtat von Gibea in Benjamin

Richter 20
20,1: Strafgericht am Stamm Benjamin

Richter 21
21,1: Israel verhilft Benjamin zu Frauen

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7Und der Satan ging von dem Angesicht Jahwes hinweg, und er schlug Hiob mit bösen Geschwüren, von seiner Fußsohle bis zu seinem Scheitel. 8Und er nahm einen Scherben, um sich damit zu schaben; und er saß mitten in der Asche. 9Da sprach sein Weib zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Sage dich los von Gott und stirb! 10Und er sprach zu ihr: Du redest, wie eine der Törinnen redet. Wir sollten das Gute von Gott annehmen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen? Bei diesem allem sündigte Hiob nicht mit seinen Lippen. 11Und die drei Freunde Hiobs hörten all dieses Unglück, das über ihn gekommen war; und sie kamen, ein jeder aus seinem Orte: Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamathiter; und sie verabredeten sich miteinander zu kommen, um ihm ihr Beileid zu bezeugen und ihn zu trösten. 12Und sie erhoben ihre Augen von ferne und erkannten ihn nicht; da erhoben sie ihre Stimme und weinten, und sie zerrissen ein jeder sein Gewand und streuten Staub auf ihre Häupter himmelwärts. 13Und sie saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte lang; und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, daß der Schmerz sehr groß war. 1Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag.

Hiob 2,7 bis Hiob 3,1 - Elberfelder (1905)


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