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Psalm 114

Die Wunder des Auszugs

1Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakob aus dem Volke fremder Sprache, (2.Mose 12,41) 2da war Juda sein Heiligtum, Israel seine Herrschaft.

3Das Meer sah es und floh, der Jordan wandte sich zurück; (2.Mose 14,21-22; Jos. 3,13; Jos. 3,16) 4die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe. (Ps. 68,9)

5Was war dir, du Meer, daß du flohest? Du Jordan, daß du dich zurückwandtest? 6Ihr Berge, daß ihr hüpftet wie Widder? ihr Hügel, wie junge Schafe?

7Erbebe vor dem Herrn, du Erde, vor dem Gott Jakobs, (2.Mose 19,18) 8Der den Felsen verwandelte in einen Wasserteich, den Kieselfelsen in einen Wasserquell! (2.Mose 17,6)

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1Alle, welche Knechte unter dem Joche sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre würdig achten, auf daß nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde. 2Die aber, welche gläubige Herren haben, sollen dieselben nicht verachten, weil sie Brüder sind, sondern ihnen vielmehr dienen, weil sie Treue und Geliebte sind, welche die Wohltat empfangen. Dieses lehre und ermahne. 3Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre, die nach der Gottseligkeit ist, 4so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken, aus welchen entsteht: Neid, Hader, Lästerungen, böse Verdächtigungen, 5beständige Zänkereien von Menschen, die an der Gesinnung verderbt und von der Wahrheit entblößt sind, welche meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn. 6Die Gottseligkeit aber mit Genügsamkeit ist ein großer Gewinn; 7denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so ist es offenbar, daß wir auch nichts hinausbringen können. 8Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.

1.Tim. 6,1 bis 1.Tim. 6,8 - Elberfelder (1905)


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