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Psalm 113

Den Demütigen gibt Gott Gnade

1Lobet Jahwe! Lobet, ihr Knechte Jahwes, lobet den Namen Jahwes! 2Gepriesen sei der Name Jahwes von nun an bis in Ewigkeit! 3Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name Jahwes!

4Hoch über alle Nationen ist Jahwe, über die Himmel seine Herrlichkeit. 5Wer ist wie Jahwe, unser Gott, der hoch oben thront; (2.Mose 15,11; Jes. 57,15) 6der sich herabneigt, um auf die Himmel und auf die Erde zu schauen? (Luk. 1,48) 7Der aus dem Staube emporhebt den Geringen, aus dem Kote erhöht den Armen, (1.Mose 41,40-41; 1.Sam. 2,8) 8um ihn sitzen zu lassen bei den Edlen, bei den Edlen seines Volkes. 9Der die Unfruchtbare des Hauses wohnen läßt als eine fröhliche Mutter von Söhnen. Lobet Jahwe! (1.Mose 21,2; 1.Sam. 1,20; 1.Sam. 2,21; Luk. 1,57-58)

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11Und als sie ihm zu essen hinreichte, da ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm, liege bei mir, meine Schwester! 12Und sie sprach zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Schwäche mich nicht, denn also tut man nicht in Israel; begehe nicht diese Schandtat! 13Und ich, wohin sollte ich meinen Schimpf tragen? Und du, du würdest sein wie einer der Schändlichen in Israel. Und nun rede doch zum König, denn er wird mich dir nicht verweigern. 14Er wollte aber nicht auf ihre Stimme hören; und er überwältigte sie und schwächte sie und beschlief sie. 15Und Amnon haßte sie mit einem sehr großen Hasse; denn der Haß, womit er sie haßte, war größer als die Liebe, womit er sie geliebt hatte. Und Amnon sprach zu ihr: Stehe auf, gehe! 16Und sie sprach zu ihm: Es gibt keine Ursache zu diesem Übel, mich wegzutreiben, welches größer ist als das andere, das du mir angetan hast. Aber er wollte nicht auf sie hören. 17Und er rief seinem Knaben, seinem Diener, und sprach: Treibet doch diese hinaus, von mir weg, und verriegele die Tür hinter ihr! 18Sie trug aber ein langes Gewand; denn also waren die Töchter des Königs, die Jungfrauen, mit Gewändern bekleidet. Und sein Diener führte sie hinaus und verriegelte die Tür hinter ihr.

2.Sam. 13,11 bis 2.Sam. 13,18 - Elberfelder (1905)


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