1 Dem Vorsänger, nach Muth Labben. Ein Psalm von David.
2 Ich will Jahwe preisen mit meinem ganzen Herzen, will erzählen alle deine Wundertaten. 3 In dir will ich mich freuen und frohlocken, will deinen Namen besingen, o Höchster! 4 Als meine Feinde sich zurückwandten, strauchelten sie und kamen um vor deinem Angesicht.
5 Denn du hast ausgeführt mein Recht und meine Rechtssache; du hast dich auf den Thron gesetzt, ein gerechter Richter. (Ps. 7,12) 6 Du hast die Nationen gescholten, den Gesetzlosen vertilgt; ihren Namen hast du ausgelöscht für immer und ewig; 7 O Feind! Zu Ende sind die Trümmer für immer; auch hast du Städte zerstört: ihr, ja, ihr Gedächtnis ist verschwunden. (Ps. 34,17)
8 Jahwe aber thront ewiglich; er hat seinen Thron aufgestellt zum Gericht. (Ps. 103,19) 9 Und er, er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit, wird über die Völkerschaften Gericht halten in Geradheit. (Ps. 96,13) 10 Und Jahwe wird eine hohe Feste sein dem Unterdrückten, eine hohe Feste in Zeiten der Drangsal. 11 Und auf dich werden vertrauen, die deinen Namen kennen; denn du hast nicht verlassen, die dich suchen, Jahwe. 12 Singet Psalmen Jahwe, der Zion bewohnt, verkündet unter den Völkern seine Taten! (Ps. 132,13) 13 Denn der dem vergossenen Blute nachforscht, hat ihrer gedacht; er hat das Schreien der Elenden nicht vergessen. (1.Mose 4,10)
14 Sei mir gnädig, Jahwe! Sieh an mein Elend von seiten meiner Hasser, indem du mich emporhebst aus den Toren des Todes; 15 auf daß ich all dein Lob erzähle in den Toren der Tochter Zion, frohlocke über deine Rettung. (Ps. 22,23; Ps. 40,10-11; Ps. 13,6) 16 Versunken sind die Nationen in die Grube, die sie gemacht; ihr Fuß ward gefangen in dem Netze, das sie heimlich gelegt haben. (Ps. 7,16) 17 Jahwe ist bekannt geworden: er hat Gericht ausgeübt, indem er den Gesetzlosen verstrickt hat in dem Werke seiner Hände. (Sela.) (Ps. 7,17)
18 Es werden zum Scheol umkehren die Gesetzlosen, alle Nationen, die Gottes vergessen. 19 Denn nicht für immer wird der Arme vergessen sein, noch für ewig verloren die Hoffnung der Sanftmütigen. (Ps. 22,25; Ps. 10,17-18) 20 Stehe auf, Jahwe! Nicht habe der Mensch die Oberhand; vor deinem Angesicht mögen gerichtet werden die Nationen! 21 Lege Furcht auf sie, Jahwe; mögen die Nationen wissen, daß sie Menschen sind! (Sela.) (Ps. 59,14)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 7,5 bis 9,8; Psalm 9,9 bis 11,2; Luther (1570): Psalm 7,14 bis 9,16; Psalm 9,17 bis 11,5
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11von dem Herrn her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen?» 12Und sie suchten ihn zu greifen, und sie fürchteten die Volksmenge; denn sie erkannten, daß er das Gleichnis auf sie geredet hatte. Und sie ließen ihn und gingen hinweg. 13Und sie senden etliche der Pharisäer und die Herodianer zu ihm, auf daß sie ihn in der Rede fingen. 14Sie aber kommen und sagen zu ihm: Lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst nicht auf die Person der Menschen, sondern lehrst den Weg Gottes in Wahrheit; ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben oder nicht? Sollen wir sie geben, oder sollen wir sie nicht geben? 15Da er aber ihre Heuchelei kannte, sprach er zu ihnen: Was versuchet ihr mich? Bringet mir einen Denar, auf daß ich ihn sehe. 16Sie aber brachten ihn. Und er spricht zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die Überschrift? Und sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. 17Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Und sie verwunderten sich über ihn. 18Und es kommen Sadducäer zu ihm, welche sagen, es gebe keine Auferstehung; und sie fragten ihn und sprachen:
Mark. 12,11 bis Mark. 12,18 - Elberfelder (1905)