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Psalm 24

Einzug in das Heiligtum

1Von David. Ein Psalm. Jahwes ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen. (Ps. 50,12; 1.Kor. 10,26) 2Denn er, er hat sie gegründet über Meeren, und über Strömen sie festgestellt. (1.Mose 1,9-10)

3Wer wird steigen auf den Berg Jahwes, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte? (Ps. 15,1) 4Der unschuldiger Hände und reinen Herzens ist, der nicht zur Falschheit erhebt seine Seele und nicht schwört zum Truge. 5Er wird Segen empfangen von Jahwe, und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. (Jes. 48,18) 6Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein Angesicht suchen Jakob. (Sela.) (Röm. 2,28-29)

7Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit! (Jes. 40,3-4) 8Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Jahwe, stark und mächtig! Jahwe, mächtig im Kampf! 9Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit! 10Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit? Jahwe der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)

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12Ist es nicht Jehiskia, der seine Höhen und seine Altäre hinweggetan, und zu Juda und zu Jerusalem gesprochen und gesagt hat: Vor einem Altar sollt ihr anbeten, und auf ihm sollt ihr räuchern? 13Wisset ihr nicht, was ich und meine Väter allen Völkern der Länder getan haben? Haben die Götter der Nationen der Länder irgendwie vermocht, ihr Land aus meiner Hand zu erretten? 14Wer ist unter allen Göttern dieser Nationen, die meine Väter vertilgt haben, der vermocht hätte, sein Volk aus meiner Hand zu erretten, daß euer Gott vermögen sollte, euch aus meiner Hand zu erretten? 15Und nun, daß euch Hiskia nicht täusche, und daß er euch nicht auf solche Weise verführe! Und glaubet ihm nicht! Denn kein Gott irgend einer Nation und irgend eines Königreiches hat sein Volk aus meiner Hand und aus der Hand meiner Väter zu erretten vermocht; wieviel weniger wird euer Gott euch aus meiner Hand erretten! 16Und noch mehr redeten seine Knechte wider Jahwe Gott und wider Jehiskia, seinen Knecht. 17Auch schrieb er einen Brief, um Jahwe, den Gott Israels, zu verhöhnen und wider ihn zu reden, indem er sprach: Gleich den Göttern der Nationen der Länder, welche ihr Volk nicht aus meiner Hand errettet haben, so wird auch der Gott Jehiskias sein Volk nicht aus meiner Hand erretten. 18Und sie riefen dem Volke von Jerusalem, das auf der Mauer war, mit lauter Stimme auf jüdisch zu, um sie zu schrecken und bestürzt zu machen, damit sie die Stadt einnähmen. 19Und sie redeten von dem Gott Jerusalems wie von den Göttern der Völker der Erde, einem Machwerk von Menschenhänden.

2.Chron. 32,12 bis 2.Chron. 32,19 - Elberfelder (1905)


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