> Elberfelder > AT > Psalm > Kapitel 126

Psalm 126

Tränensaat und Freudenernte

1Ein Stufenlied. Als Jahwe die Gefangenen Zions zurückführte, waren wir wie Träumende. (Ps. 14,7) 2Da ward unser Mund voll Lachens, und unsere Zunge voll Jubels; da sagte man unter den Nationen: Jahwe hat Großes an ihnen getan!

3Jahwe hat Großes an uns getan: wir waren fröhlich!

4Führe unsere Gefangenen zurück, Jahwe, gleich Bächen im Mittagslande! 5Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. (Matth. 5,4) 6Er geht hin unter Weinen und trägt den Samen zur Aussaat; er kommt heim mit Jubel und trägt seine Garben. (Jes. 35,10)

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19Und der König sprach: Ist die Hand Joabs mit dir in diesem allem? Und das Weib antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr König, wenn zur Rechten oder zur Linken zu weichen ist von allem, was mein Herr, der König, redet! Denn dein Knecht Joab, er hat es mir geboten, und er hat deiner Magd alle diese Worte in den Mund gelegt. 20Um das Ansehen der Sache zu wenden, hat dein Knecht Joab dieses getan; aber mein Herr ist weise, gleich der Weisheit eines Engels Gottes, daß er alles weiß, was auf Erden vorgeht. 21Und der König sprach zu Joab: Siehe doch, ich habe dieses getan; so gehe hin, hole den Jüngling, den Absalom, zurück. 22Da fiel Joab auf sein Angesicht zur Erde und beugte sich nieder und segnete den König; und Joab sprach: Heute weiß dein Knecht, daß ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, mein Herr König, da der König das Wort seines Knechtes getan hat. 23Und Joab machte sich auf und ging nach Gesur, und er brachte Absalom nach Jerusalem. 24Aber der König sprach: Er soll sich nach seinem Hause wenden und mein Angesicht nicht sehen. Und Absalom wandte sich nach seinem Hause und sah das Angesicht des Königs nicht. 25Und in ganz Israel war kein Mann wegen seiner Schönheit so sehr zu preisen wie Absalom; von seiner Fußsohle bis zu seinem Scheitel war kein Fehl an ihm. 26Und wenn er sein Haupt scheren ließ es geschah nämlich von Jahr zu Jahr, daß er es scheren ließ, denn es war ihm zu schwer, und so ließ er es scheren so wog sein Haupthaar zweihundert Sekel, nach dem Gewicht des Königs.

2.Sam. 14,19 bis 2.Sam. 14,26 - Elberfelder (1905)


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