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Psalm 15

Wer bei Gott sein darf

 1  Ein Psalmlied von David.

Jahwe, wer darf Gast in deinem Zelt sein? / Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg? (Ps. 84,5)

 2  Wer vorbildlich lebt und tut, was richtig ist vor dir; / wer durch und durch wahrhaftig ist (Jes. 33,15)  3  und andere nicht schlechtmacht; / wer seinem Freund nichts Böses antut / und seinen Nachbarn nicht kränkt.

 4  Wer den Verworfenen verachtet, / aber die Gottesfürchtigen ehrt; / wer sein Versprechen nicht ändert, / auch wenn es ihm Nachteile bringt;  5  wer keine Wucherzinsen nimmt / und sich nicht bestechen lässt, um Schuldlosen zu schaden: / der steht immer auf sicherem Grund. (2.Mose 22,24)

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: Psalm 11,2 bis 15,2; Psalm 15,3 bis 18,1; Luther (1570): Psalm 15,1 bis 17,13

Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).

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1Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Jesus Christus verbunden sind. 2Denn das Gesetz des Geistes, das dich mit Jesus Christus zum Leben führt, hat dich von dem Gesetz befreit, das nur Sünde und Tod bringt. 3Das Gesetz des Mose war dazu nicht imstande. Es scheiterte am Widerstand unserer Natur. Deshalb hat Gott seinen eigenen Sohn gegen die Sünde in die Welt geschickt. Er kam in der gleichen Gestalt, wie sie die Menschen haben, die im Widerspruch zu Gott leben, und machte der Sünde in der menschlichen Natur den Prozess. 4Damit kann jetzt die Rechtsforderung des göttlichen Gesetzes in uns erfüllt werden, und zwar dadurch, dass wir uns nicht mehr von unserer Natur, sondern vom Geist Gottes bestimmen lassen. 5Denn alle, die von ihrem Eigensinn bestimmt werden, sind auf das bedacht, was ihre eigene Natur will. Wer sich aber vom Geist Gottes bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will. 6Was die menschliche Natur will, bringt den Tod, was aber der Geist will, bringt Leben und Frieden. 7Denn der menschliche Eigenwille steht dem Willen Gottes feindlich gegenüber, denn er unterstellt sich dem Gesetz Gottes nicht und kann das auch nicht. 8Wer also von seiner eigenen Natur bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.

Röm. 8,1 bis Röm. 8,8 - NeÜ bibel.heute (2019)