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Das Johannes-Evangelium

Die gute Botschaft von Jesus, dem Gottessohn

Wenn die Nachrichten der Alten Kirche richtig sind, schrieb der Apostel Johannes um das Jahr 85 n.Chr. das letzte der vier Evangelien, vermutlich in der Großstadt Ephesus. Der Geist Gottes machte ihm dabei deutlich, keinen Lebensabriss von Jesus Christus zu zeichnen, sondern die drei Evangelien, die schon seit Jahrzehnten in Umlauf waren, zu ergänzen. In einer Zeit, in der die Gemeinde durch falsche Heilsangebote und Verfolgung gefährdet war, zielte das Johannes-Evangelium darauf ab, den Glauben zu erwecken und zu erhalten.

Johannes ergänzt in seinem "geistlichen Evangelium" die Berichte der anderen Evangelisten und zeigt Jesus als den Sohn Gottes, der aus der Ewigkeit zu den Menschen kam.

1: Seine Menschwerdung

Johannes 1
  1, 1: Das Wort des Lebens

1-4: Seine Vorstellung

Von Johannes und seinen Jüngern (1)

  1, 19: Johannes der Täufer
  1, 40: Die ersten Jünger
 

In Galiläa und Judäa(2-3)

Johannes 2
  2, 1: Das erste Wunder: 600 Liter Wein
  2, 13: Die erste Konfrontation
 
Johannes 3
  3, 1: Die neue Geburt
  3, 22: Der Täufer über Jesus
  3, 31: Johannes über Jesus
 

In Samaria und Galiläa (4)

Johannes 4
  4, 1: Reise durch Samarien: die Frau am Brunnen
  4, 46: Das zweite Wunder in Galiläa
 

5-12: Seine Auseinandersetzungen

Beim Fest in Jerusalem (5)

Johannes 5
  5, 1: Heilung am Sabbat
  5, 16: Jesus ist der Sohn Gottes
  5, 31: Zeugen für Jesus
 

Beim Passafest (6)

Johannes 6
  6, 1: 5000 Männer werden satt
  6, 16: Angst auf dem Wasser
  6, 22: Verwirrung an Land
  6, 34: Jesus, das Brot des Lebens
  6, 60: Viele Jünger verlassen Jesus
 

Beim Laubhüttenfest (7-10)

Johannes 7
  7, 1: Ungläubige Brüder
  7, 14: Diskussionen im Tempel
 
Johannes 8
  8, 1: Jesus und die Ehebrecherin
  8, 12: Jesus, das Licht der Welt
  8, 31: Diskussion: Freiheit oder Sklaverei
 
Johannes 9
  9, 1: Der Sehende und die Blinden
 
Johannes 10
  10, 1: Der gute Hirt

Beim Fest der Tempelweihe (10)

  10, 22: Vorwurf der Gotteslästerung
 

In Betanien (11-12)

Johannes 11
  11, 1: Dafür muss er sterben!
 
Johannes 12
  12, 1: Begräbnisvorbereitung mit Salböl

In Jerusalem (12)

  12, 12: Triumphaler Einzug in Jerusalem
  12, 20: Jesus spricht von seinem Tod
  12, 37: An Jesus glauben!
 

13-17: Seine Jüngerschulung

Im Obersaal (13-14)

Johannes 13
  13, 1: Eine Sklavenarbeit als Vorbild
  13, 18: Jesus und sein Verräter
  13, 31: Das Liebesgebot
 
Johannes 14
  14, 1: Der Weg zum Vater zurück
  14, 15: Jesus kündigt seinen Stellvertreter an
 

Auf dem Weg in den Garten (15-17)

Johannes 15
  15, 1: Weinstock und Reben
  15, 18: Der Hass der Welt
 
Johannes 16
  16, 5: Der Beistand wird kommen
  16, 16: Aus Trauer wird Freude werden
 
Johannes 17
  17, 1: Jesus betet für seine Jünger
 

18-19: Seine Verwerfung

Johannes 18
  18, 1: Jesus lässt sich verhaften
  18, 15: Petrus verleugnet seinen Herrn
  18, 28: Das Verhör vor Pilatus
 
Johannes 19
  19, 1: Das Todesurteil

19: Seine Hinrichtung

  19, 38: Das Begräbnis
 

20-21: Seine Auferstehung

Johannes 20
  20, 1: Das leere Grab
  20, 10: Der Auferstandene
  20, 19: Der Unglaube der Jünger
 
Johannes 21
  21, 1: Der Auferstandene in Galiläa
  21, 15: Das Gespräch mit Petrus
  21, 24: Schlusswort

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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4Da kamen denn die Zeichendeuter und Beschwörer (oder: Zauberer), die Chaldäer und Sterndeuter zu mir, und ich teilte ihnen den Traum mit; aber seine Deutung konnten sie mir nicht geben, 5bis zuletzt Daniel vor mir erschien, der nach dem Namen meines Gottes Beltsazar genannt worden ist und in dem der Geist der heiligen Götter wohnt. Auch diesem trug ich den Traum folgendermaßen vor: 6„Beltsazar, du Oberster der Gelehrten! Ich weiß von dir, dass der Geist der heiligen Götter in dir wohnt und dass kein Geheimnis dir Schwierigkeiten verursacht: vernimm das Traumgesicht, das mir erschienen ist, und lass mich seine Deutung wissen!“« 7»„Das Gesicht, das mir auf meinem Lager vor die Augen getreten ist, war Folgendes: Ich sah deutlich einen Baum, der mitten auf der Erde stand und dessen Höhe gewaltig war. 8Der Baum wurde immer größer und stärker, so dass seine Spitze bis an den Himmel reichte und er bis ans Ende der ganzen Erde zu sehen war; 9sein Laubwerk war schön, Früchte trug er in reicher Fülle, und Nahrung befand sich an ihm für alle; die Tiere des Feldes suchten Schatten unter ihm, die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen, und alles, was lebte, nährte sich von ihm. 10Da sah ich plötzlich in den Gesichten, die mir auf meinem Lager vor Augen traten, wie ein Wächter, nämlich ein heiliger (Engel), vom Himmel herabstieg. 11Der rief mit lauter Stimme und gebot: Haut den Baum um und schlagt seine Zweige ab! Streift ihm das Laub ab und streut seine Früchte umher! Das Wild fliehe unter ihm weg und die Vögel aus seinen Zweigen!

Dan. 4,4 bis Dan. 4,11 - Menge (1939)