Der Tempel, der von den Rückkehrern aus Babylon wiederaufgebaut worden war, stand nun schon 80 Jahre, aber von dem verheißenen Wohlstand war nichts zu spüren. So nahm das Volk die Gebote Gottes schon nicht mehr so genau. Etwa in dieser Zeit begann der Dienst des Propheten Maleachi, also um 420 v.Chr. Er macht nun seinem Volk klar, dass man von Gott nicht enttäuscht zu sein braucht, und ruft es zu ihm zurück. Maleachi muss dasselbe Problem der Mischehen ansprechen, mit dem auch Nehemia (und 36 Jahre vor ihm schon Esra) zu tun hatte. Die Botschaft des Propheten ist in einem sehr lebendigen Frage-Antwort-Stil verfasst und in einer Art gehobener Prosa.
Wie Gott durch Maleachi das Volk Israel und besonders seine Priester zur Umkehr bewegen will.
© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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48die Familie Lebana, die Familie Hagaba, die Familie Salmai, 49die Familie Hanan, die Familie Giddel, die Familie Gahar, 50die Familie Reaja, die Familie Rezin, die Familie Nekoda, 51die Familie Gassam, die Familie Ussa, die Familie Paseah, 52die Familie Besai, die Familie der Mehuniter, die Familie der Nephisiter, 53die Familie Bakbuk, die Familie Hakupha, die Familie Harhur, 54die Familie Bazluth (?), die Familie Mehida, die Familie Harsa, 55die Familie Barkos, die Familie Sisera, die Familie Themah,