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Die Offenbarung

Was Jesus Johannes offenbarte

Anfang der 90er Jahre begann Kaiser Domitian das Denunziantentum im Römischen Reich zu fördern und ließ die Christen systematisch verfolgen. So musste sich um 95 n.Chr. ein Enkel jenes Judas, der den Judasbrief verfasst hatte und ein Halbbruder von Jesus war, vor Domitian verantworten. Zur gleichen Zeit wurde der Apostel Johannes auf die Insel Patmos verbannt.

Dort empfing er eine besondere Offenbarung seines Herrn Jesus Christus und schrieb auf, was ihn Gott sehen und hören ließ. Anschließend schickte er das Buch als Rundschreiben an sieben ausgewählte Gemeinden in Kleinasien.

Diese Offenbarung hat als letztes inspiriertes Buch der Bibel eine besondere Bedeutung, weil in ihm die Linien der Heilsgeschichte, die im 1. Buch Moses beginnen, zusammengeführt werden.

Jesus zeigte Johannes den Zustand sieben typischer Gemeinden und das, was in Zukunft noch geschehen wird.

Prolog

Offenbarung 1
  1, 1: Für wen diese prophetischen Worte bestimmt sind

1: Er zeigt sich als der verherrlichte Herr

  1, 9: Wie Johannes den Auftrag bekam
 

2-3: Er zeigt den Zustand der Gemeinden

Offenbarung 2
  2, 1: Die Botschaft an die Gemeinde in Ephesus
  2, 8: Die Botschaft an die Gemeinde in Smyrna
  2, 12: Die Botschaft an die Gemeinde in Pergamon
  2, 18: Die Botschaft an die Gemeinde in Thyatira
 
Offenbarung 3
  3, 1: Die Botschaft an die Gemeinde in Sardes
  3, 7: Die Botschaft an die Gemeinde in Philadelphia
  3, 14: Die Botschaft an die Gemeinde in Laodizea
 

4-22: Er zeigt, was noch geschehen wird

Die Anbetung im Himmel (4-5)

Offenbarung 4
  4, 1: Der Thron im Himmel
 
Offenbarung 5
  5, 1: Wer die sieben Siegel brechen darf
 

Die schrecklichen Gottesgerichte (6-18)

Offenbarung 6
  6, 1: Das Lamm bricht die ersten sechs Siegel
 
Offenbarung 7
  7, 1: Wer das besondere Siegel Gottes bekommt
  7, 9: Die Menschenmenge vor dem Thron Gottes
 
Offenbarung 8
  8, 1: Der Aufbruch des letzten Siegels löst sieben weitere Katastrophen aus
 
Offenbarung 9
 
Offenbarung 10
  10, 1: Der Engel mit dem kleinen Buch
 
Offenbarung 11
  11, 1: Die zwei Zeugen
  11, 15: Das Unheil, das die siebte Posaune bringt
 
Offenbarung 12
  12, 1: Die Frau und der Drache
 
Offenbarung 13
  13, 1: Das Tier aus dem Meer
  13, 11: Das Tier aus der Erde
 
Offenbarung 14
  14, 1: Das Lamm
  14, 6: Die drei Engel
  14, 14: Die Ernte
 
Offenbarung 15
  15, 1: Ankündigung der letzten schrecklichen Plagen
 
Offenbarung 16
  16, 1: Die sieben Schalen voller Unheil
 
Offenbarung 17
  17, 1: Die große Hure auf dem Tier
 
Offenbarung 18
  18, 1: Der Untergang Babylons
 

Die Rückkehr des Königs (19)

Offenbarung 19
  19, 1: Jubel über den gerechten Richter
  19, 6: Die Hochzeit des Lammes
  19, 11: Christus, der Sieger
 

Das Tausendjährige Reich (20)

Offenbarung 20

Das letzte Gottesgericht (20)

  20, 7: Der letzte Aufstand gegen Gott
  20, 11: Das Weltgericht
 

Der neue Himmel und die neue Erde (21-22)

Offenbarung 21
  21, 1: Das neue Jerusalem
  21, 5: Wort an die Leser
  21, 9: Beschreibung der Stadt
  21, 27: Wort an die Leser
 
Offenbarung 22
  22, 1: Beschreibung der Stadt

Epilog

  22, 6: Schlusswort an die Leser
  22, 16: Jesus selbst bürgt für die Wahrheit

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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1Und da David ein wenig von der Höhe gegangen war, siehe, da begegnete ihm Ziba, der Diener Mephiboseths, mit einem Paar Esel, gesattelt, darauf waren 200 Brote und 100 Rosinenkuchen und 100 Feigenkuchen und ein Krug Wein. 2Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit machen? Ziba sprach: Die Esel sollen für das Haus des Königs sein, darauf zu reiten, und die Brote und Feigenkuchen für die Diener, zu essen, und der Wein, zu trinken, wenn sie müde werden in der Wüste. 3Der König sprach: Wo ist der Sohn deines Herrn? Ziba sprach zum König: Siehe, er blieb zu Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel meines Vaters Reich wiedergeben. 4Der König sprach zu Ziba: Siehe, es soll dein sein alles, was Mephiboseth hat. Ziba sprach: Ich neige mich; lass mich Gnade finden vor dir, mein Herr König. 5Da aber der König bis gen Bahurim kam, siehe, da ging ein Mann daselbst heraus, vom Geschlecht des Hauses Sauls, der hieß Simei, der Sohn Geras; der ging heraus und fluchte 6und warf David mit Steinen und alle Knechte des Königs David. Denn alles Volk und alle Gewaltigen waren zu seiner Rechten und zur Linken. 7So sprach aber Simei, da er fluchte: Heraus, heraus, du Bluthund, du heilloser Mann! 8Der HErr hat dir vergolten alles Blut des Hauses Sauls, dass du an seiner Statt bist König geworden. Nun hat der HErr das Reich gegeben in die Hand deines Sohnes Absalom; und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Bluthund.

2.Sam. 16,1 bis 2.Sam. 16,8 - Luther (1912)