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Das Buch Ester

Gott wacht über sein Volk

Dreiunddreißig Jahre nach Vollendung des zweiten Tempels lebten immer noch sehr viele Juden im Ausland. Das Buch Ester berichtet von einer wunderbaren Bewahrung, die die Exiljuden unter dem Perserkönig Xerxes erlebten. Schauplatz der Ereignisse ist Susa, die Winterresidenz der persischen Könige, zwischen 483 und 473 v.Chr. Zwar wird der Name Gottes im gesamten Buch nicht ein einziges Mal erwähnt, aber seine Führung kann man überall in der Geschichte erkennen. Das Buch, das offensichtlich auf den Bericht des Mordechai zurückgeht und von einem uns unbekannten Verfasser aufgeschrieben wurde, erklärt, wie es zum Purimfest der Juden kam.

Wie Gott dafür sorgt, dass auch der Rest seines Volkes, der im Ausland geblieben ist, nicht zugrunde geht.

1-5: Die Bedrohung der Juden

Ester 1
  1, 1: Die Macht eines Weltherrschers
 
Ester 2
  2, 1: Eine neue Königin
 
Ester 3
  3, 1: Der Anschlag gegen die Juden
 
Ester 4
  4, 1: Ein Plan zu Rettung der Juden
 
Ester 5
  5, 1: Ester vor dem König
 

6-10: Die Bewahrung der Juden

Ester 6
  6, 1: Mordechais Ehrung
 
Ester 7
  7, 1: Hamans Sturz
 
Ester 8
  8, 1: Kurswechsel im Königreich
 
Ester 9
  9, 1: Der Siegestag der Juden
 
Ester 10
  10, 1: Mordechai, Beschützer der Juden

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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18Und sie ließen sie rufen und geboten ihnen, durchaus nicht mehr in dem Namen Jesu zu reden noch zu lehren. 19Petrus aber und Johannes antworteten ihnen und sprachen: Entscheidet ihr selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als Gott; 20denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben. 21Sie aber drohten ihnen noch weiter und ließen sie frei, weil sie keinen Weg fanden, sie zu bestrafen, wegen des Volkes; denn alle priesen Gott über dem, was geschehen war; 22denn der Mensch war über vierzig Jahre alt, an welchem dieses Zeichen der Heilung geschehen war. 23Als sie aber freigelassen waren, kamen sie zu den Ihrigen und verkündigten alles, was die Hohenpriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten. 24Sie aber, da sie es hörten, erhoben einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herr, du bist der Gott, der den Himmel und die Erde und das Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat; 25der du durch den Mund unsres Vaters David, deines Knechtes, gesagt hast: »Warum toben die Heiden und nehmen sich die Völker vor, was umsonst ist?

Apg. 4,18 bis Apg. 4,25 - Schlachter (1951)