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Der zweite Brief an die Thessalonicher

In Erwartung des kommenden Herrn

Nachdem Paulus seinen ersten Brief an die Thessalonicher geschrieben hatte, predigte er mit großer innerer Freiheit in der Synagoge in Korinth und machte den Juden deutlich, dass der Messias, den sie erwarteten, schon gekommen war und Jesus hieß, Jesus von Nazaret. Daraufhin kam es – wie überall – zur Trennung von der Synagoge. So entstand in Korinth eine große Gemeinde, die anderthalb Jahre lang von Paulus betreut wurde. In dieser Zeit erhielt der Apostel wieder Nachrichten aus der Gemeinde in Thessalonich, die einerseits sehr erfreulich waren, ihn andererseits aber veranlassten, zusammen mit Silas und Timotheus einen zweiten Brief an die Christen dort zu schreiben. In der Gemeinde waren nämlich falsche Lehren über den sogenannten "Tag des Herrn" aufgetaucht, hatten die Gläubigen verwirrt und einige sogar dazu gebracht, ihren Beruf aufzugeben.

Wie eine wartende Gemeinde verunsichert werden kann und neu das Vertrauen auf ihren gegenwärtigen und kommenden Herrn lernen soll.

1: Er wird Verfolgung vergelten

2. Thessalonicher 1
 
2. Thessalonicher 2

2-3: Er wird euch stärken und schützen

  2, 13: Fest im Glauben bleiben!
 
2. Thessalonicher 3
  3, 1: Gebetsanliegen
  3, 3: Anweisungen und Mahnungen
  3, 16: Gruß und Unterschrift

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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4der vierte Adonia, der Sohn der Haggith; der fünfte Sephatja, der Sohn der Abital; 5der sechste Jithream, von Davids Frau Egla. Diese wurden dem David in Hebron geboren. 6Solange nun der Krieg zwischen dem Hause Sauls und dem Hause Davids währte, hielt Abner treu zum Hause Sauls. 7Saul hatte aber ein Nebenweib gehabt namens Rizpa, eine Tochter Ajas. Nun richtete (Isboseth) eines Tages die Frage an Abner: »Warum hast du ein Verhältnis mit dem Nebenweibe meines Vaters gehabt?« 8Über diese Äußerung Isboseths geriet Abner in heftigen Zorn, so dass er ausrief: »Bin ich denn ein judäischer Hundskopf?! Bis heute habe ich dem Hause deines Vaters Saul und seinen Verwandten und Freunden treu gedient und dich nicht in Davids Hände fallen lassen, und doch wirfst du mir heute eine Verschuldung mit einem Weibe vor? 9So möge denn Gott mich, Abner, jetzt und künftighin strafen, wenn ich nicht das, was der HErr dem David zugeschworen hat, jetzt für ihn verwirkliche, 10dass ich nämlich das Königtum dem Hause Sauls nehme und den Thron Davids über Israel und über Juda aufrichte von Dan bis Beerseba!« 11Da vermochte jener dem Abner kein Wort mehr zu erwidern: so fürchtete er sich vor ihm.

2.Sam. 3,4 bis 2.Sam. 3,11 - Menge (1939)