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Der zweite Brief an die Thessalonicher

In Erwartung des kommenden Herrn

Nachdem Paulus seinen ersten Brief an die Thessalonicher geschrieben hatte, predigte er mit großer innerer Freiheit in der Synagoge in Korinth und machte den Juden deutlich, dass der Messias, den sie erwarteten, schon gekommen war und Jesus hieß, Jesus von Nazaret. Daraufhin kam es – wie überall – zur Trennung von der Synagoge. So entstand in Korinth eine große Gemeinde, die anderthalb Jahre lang von Paulus betreut wurde. In dieser Zeit erhielt der Apostel wieder Nachrichten aus der Gemeinde in Thessalonich, die einerseits sehr erfreulich waren, ihn andererseits aber veranlassten, zusammen mit Silas und Timotheus einen zweiten Brief an die Christen dort zu schreiben. In der Gemeinde waren nämlich falsche Lehren über den sogenannten "Tag des Herrn" aufgetaucht, hatten die Gläubigen verwirrt und einige sogar dazu gebracht, ihren Beruf aufzugeben.

Wie eine wartende Gemeinde verunsichert werden kann und neu das Vertrauen auf ihren gegenwärtigen und kommenden Herrn lernen soll.

1: Er wird Verfolgung vergelten

2. Thessalonicher 1
 
2. Thessalonicher 2

2-3: Er wird euch stärken und schützen

  2, 13: Fest im Glauben bleiben!
 
2. Thessalonicher 3
  3, 1: Gebetsanliegen
  3, 3: Anweisungen und Mahnungen
  3, 16: Gruß und Unterschrift

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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13und wer nicht würde den HErrn, den Gott Israels, suchen, sollte sterben, klein oder groß, Mann und Weib. 14Und sie schwuren dem HErrn mit lauter Stimme, mit Freudengeschrei, mit Drommeten und Posaunen. 15Und das ganze Juda war fröhlich über dem Eide; denn sie hatten geschworen von ganzem Herzen, und sie suchten ihn mit ganzem Willen. Und er ließ sich von ihnen finden, und der HErr gab ihnen Ruhe umher. 16Auch setzte Asa, der König, ab Maacha, seine Mutter, dass sie nicht mehr Herrin war, weil sie der Aschera ein Gräuelbild gestiftet hatte. Und Asa rottete ihr Gräuelbild aus und zerstieß es und verbrannte es am Bach Kidron. 17Aber die Höhen in Israel wurden nicht abgetan; doch war das Herz Asas rechtschaffen sein Leben lang. 18Und er brachte ein, was sein Vater geheiligt und was er geheiligt hatte, ins Haus Gottes: Silber, Gold und Gefäße. 19Und es war kein Streit bis in das fünfunddreißigste Jahr des Königreichs Asas. 1Im sechsundreißigsten Jahr des Königreichs Asas zog herauf Baesa, der König Israels, wider Juda und baute Rama, dass er Asa, dem König Judas, wehrte aus und ein zu ziehen.

2.Chron. 15,13 bis 2.Chron. 16,1 - Luther (1912)