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Der Judas-Brief

Von Irrlehrern bedrängt

Nach mehrjähriger Belagerung wurde Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. von den Römern erobert. Der Tempel ging in Flammen auf. 73 n.Chr. fiel die letzte jüdische Festung, Masada. Um diese Zeit kehrte ein Teil der Gemeinde nach Jerusalem zurück, fing an, die Ruinen zu bewohnen, und baute den Abendmahlssaal wieder auf.

Um das Jahr 80 n.Chr. schrieb Judas, der Halbbruder des Herrn, einen Brief an jüdische und nichtjüdische Christen. Er stellte fest, dass die falschen Lehrer, die Petrus in seinem zweiten Brief angekündigt hatte, sich bereits in die Gemeinde eingeschlichen hatten, und ermutigte die Gläubigen, für den Glauben, den Gott ihnen übergeben hatte, zu kämpfen.

Wie man Irrlehrer erkennen und ihnen widerstehen kann.

Setzt euch energisch für den Glauben ein! (V.1-4)

Judas 1

Schaut euch die Irrlehrer doch an! V.5-19)

Baut auf das richtige Fundament! (V.20-25)

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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14Hierauf erweckte der HErr den Geist (oder: Eifer) Serubbabels, des Sohnes Sealthiels, des Statthalters von Juda, und den Eifer des Hohepriesters Josua, des Sohnes Jozadaks, und den Eifer aller vom Volk Übriggebliebenen, so dass sie kamen und die Arbeit am Tempel des HErrn der Heerscharen, ihres Gottes, in Angriff nahmen 15am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monats. Im zweiten Regierungsjahr des Königs Darius, 1am einundzwanzigsten Tage des siebten Monats erging das Wort des HErrn durch den (= durch Vermittlung des) Propheten Haggai folgendermaßen: 2»Sage doch zu Serubbabel, dem Sohne Sealthiels, dem Statthalter von Juda, und zu dem Hohepriester Josua, dem Sohne Jozadaks, und zu allen vom Volk Übriggebliebenen Folgendes: 3„Wer ist unter euch noch am Leben, der diesen Tempel in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat, und wie seht ihr ihn heute? Nicht wahr? Wie nichts kommt er euch vor. 4Nun aber sei getrost, Serubbabel!“ – so lautet der Ausspruch des HErrn – „und sei getrost, Josua, Sohn Jozadaks, du Hoherpriester, und seid getrost ihr alle, die ihr das Volk des Landes bildet“ – so lautet der Ausspruch des HErrn –, „und arbeitet, denn ich bin mit euch!“ – so lautet der Ausspruch des HErrn der Heerscharen. 5„Die Verheißung, die ich euch bei eurem Auszug aus Ägypten feierlich gegeben habe, bleibt bestehen, und mein Geist waltet in eurer Mitte: fürchtet euch nicht!“ 6Denn so spricht der HErr der Heerscharen: „Nur noch [einmal] eine kurze Zeit währt es; da werde ich den Himmel und die Erde, das Meer und das feste Land erschüttern,

Hagg. 1,14 bis Hagg. 2,6 - Menge (1939)