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Das Hohelied

Die Schönheit ehelicher Liebe

Von den 1005 Liedern, die Salomo geschrieben hat (1. Könige 5,12), ist das Hohelied das beste und schönste. Das sagt schon sein Titel im hebräischen Text: Das Lied der Lieder. Es ist ein Loblied auf die Ehe, auf die Liebe zwischen einem Mann und seiner Frau. Das Hohelied rühmt die Schönheit und Reinheit ehelicher Liebe. Die Wirklichkeit einer menschlichen Ehe ist freilich nur die schwache Kopie eines hervorragenden Originals. Das Original ist Gottes Liebe zu seinem Volk, zu Israel und zur Gemeinde. Eine Ehe ist demnach Abbild jener göttlichen Wirklichkeit, nicht umgekehrt. Doch in den Erfahrungen unserer von Gott geschenkten ehelichen Liebe können wir ein wenig von dem begreifen, was Gottes Liebe zu uns ausmacht.

Das Buch preist die Schönheit der Liebe (auch der erotischen) in Liedern und ist zugleich ein Bild für die Liebe Gottes zu seinem Volk.

1-3: Die Brautwerbung

Erinnerungen der Liebenden (1-2)

Hoheslied 1
 
Hoheslied 2

Ausdruck gegenseitiger Liebe (2-3)

 
Hoheslied 3

3-5: Die Hochzeit

Der Bräutigam (3)

 

Die erste Nacht (4)

Hoheslied 4
 
Hoheslied 5

5-8: Die Ehe

Erste große Unstimmigkeit (5-6)

 
Hoheslied 6

Wiedervereinigung (6-8)

 
Hoheslied 7
 
Hoheslied 8

Wachstum (8)

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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6Inzwischen kam Hemor, Sichems Vater, zu Jakob, um mit ihm zu reden. 7Als aber die Söhne Jakobs solches hörten, kamen sie vom Felde; und die Männer waren schwer beleidigt und sehr entrüstet, daß man eine solche Schandtat an Israel begangen und Jakobs Tochter beschlafen hatte; denn so pflegte man nicht zu tun. 8Hemor aber redete mit ihnen und sprach: Mein Sohn Sichem hängt an eurer Tochter; gebt sie ihm doch zum Weibe! 9Verschwägert euch mit uns; gebt uns eure Töchter und nehmt ihr unsere Töchter! 10Bleibt bei uns; das Land soll euch offenstehen; siedelt euch an, bewegt euch frei darin und erwerbt Grundbesitz! 11Und Sichem sprach zu ihrem Vater und zu ihren Brüdern: Laßt mich Gnade finden vor euren Augen; was ihr von mir fordert, das will ich geben! 12Mögt ihr von mir noch so viel Morgengabe und Geschenke verlangen, ich will es geben, sobald ihr es fordert; gebt mir nur das Mädchen zum Weibe! 13Da antworteten die Söhne Jakobs dem Sichem und seinem Vater Hemor in trügerischer Weise, weil er ihre Schwester Dina entehrt hatte,

1.Mose 34,6 bis 1.Mose 34,13 - Schlachter (1951)